10. April 2018

Das Verlangen des Jägers von Linda Howard und Linda Jones













Klappentext:
Die Aufgabe des Jägers Caine ist klar gesteckt: Er soll Lenna, die Manifestation der Tarotkarte »Kraft«, vom Planeten der Menschen zurück in ihre magische Dimension verweisen. Doch als er ihr zum ersten Mal begegnet, kann Caine sein Begehren nach ihrer Nähe kaum zügeln. Um keinen Preis darf er sich seinem Verlangen ergeben, wenn er den Auftrag beenden will. Aber Lenna ist nicht nur unglaublich sexy, sondern auch verdammt stur, und weigert sich, sofort mit ihm zu gehen. Dabei ist Caine nicht der Einzige, der Jagd auf sie macht. Ihm bleibt nicht mehr viel Zeit, um Lenna vor den dunklen Mächten zu retten.
Quelle: Harper Collins Mira

Meine Meinung:
Lenna lebt in einer anderen Dimension und ist die Manifestation der Tarotkarte Kraft. Genauso wie die anderen Manifestationen verfügt sie über enorme Fähigkeiten und ist unsterblich. Dann eines Tages passiert etwas, womit sie nicht gerechnet hat, der 7-jährige Elijah holt sie mit dem als verbrannt vermuteten Alexandria Deck in seine Welt, auf die Erde.
Lenna will dem kleinen Kerl unbedingt helfen, dann er hat gerade mit ansehen müssen wie seine Mutter getötet wurde. Dann taucht der Jäger Caine auf und will sie mit zurück in ihre Welt bringen, was ihr gar nicht gefällt. Sie kann ihn überzeugen, dass sie erst Elijah helfen muss und dann erst wieder zurück kann. Aber ihnen bleiben maximal 5 Tage, dann müssen sie zurück, bevor Lennas Welt zusammenbricht.

Die beiden Autoren schreiben bereits seit Jahren Bücher und gerade Linda Howards Bücher gefallen mir immer gut. Aus diesem Grund habe ich mich sehr gefreut, dass sie ein Buch mit Fantasy geschrieben hat, was ich natürlich sofort lesen musste.
Die Grundidee mit den Manifestationen der Tarotkarten fand ich wirklich sehr gelungen und sehr ungewöhnlich, so etwas habe ich bisher noch nicht gelesen. Lenna und ihre Artgenosse haben auf mich wie Götter gewirkt, was ich sehr interessant fand. Die Handlung wechselt immer wieder zwischen den Charakteren hin und her und nicht nur die Hauptfiguren kommen zu Wort auch viele Nebenfiguren, was sehr typisch ist für die Autorin.
Romantik spielt natürlich eine wesentliche Rolle, wobei ich sagen muss, dass mir die Gefühle hier etwas zu kurz kommen. Zwar werden die Charaktere sehr gut beschrieben, aber bei mir springt einfach nicht der Funke über, wenn es um die Romanze geht. Da hätten die beiden Autorinnen einfach mehr raus holen können.
Ansonsten wird das ganze sehr spannend erzählt. Der Mord an Elijahs Mutter nimmt einen großen Anteil in der Story ein. Es scheint sich bei diesem Buch tatsächlich um einen Einteiler zu handeln, was mich sehr gewundert hat. Die Handlung ist am Ende abgeschlossen, hat aber durchaus Potential für eine Fortsetzung.  Von mir gibt es 4 von 5 Punkte.




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