14. Januar 2018

Die Dämonenschmiede von Myra Frost


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Klappentext:
Für die 22-jährige Erin erfüllt sich ein lang gehegter Traum, als sie ihr Psychologiestudium an einer Elite-Universität aufnimmt. Sie wähnt sich im Paradies, bis ihr eine geschickt angebrachte Überwachungskamera auffällt. Neugierig geworden, geht sie auf die Suche nach weiteren und entdeckt, dass jeder Schritt der Studenten verfolgt wird. Schon bald häufen sich merkwürdige Ereignisse und ihre Mitstudenten beginnen, sich fast unmerklich zu verändern. Als Erin auch noch einem mysteriösen Wesen mit rot glühenden Augen begegnet, beschließt sie, der Sache auf den Grund zu gehen. Kann sie Mitstudent Raven mit der finsteren Aura trauen oder ist er in die Vorfälle verwickelt? Im Zuge ihrer Nachforschungen gerät Erin in eine Hölle des Grauens und der Verzweiflung, in der nichts ist, wie es scheint.
Quelle: Autorin

Meine Meinung:
Auch wenn ihre Eltern wenig begeistert sind, fängt Erin ihr Psychologiestudium an einer renommierten privaten Elite-Universität an. Sie findet schnell neue Freunde und sogar der Rektor protegiert sie. Aber irgendetwas stimmt hier nicht. Überall sind Überwachungskameras und einige Kurse findet Erin sehr verstörend. Erin fängt an, ihre Umgebung genauer zu beobachten und kommt hinter das Geheimnis der Universität. Ein Geheimnis, dass sie in große Gefahr bringt.

Erzählt wird diese Geschichte aus der Sicht von Erin. Die Geschichte fängt erst einmal recht typisch an. Junge Frau kommt an Uni, findet Freund, aber es gibt auch jede Menge Zickenkrieg mit anderen Studenten. Den Einstieg fand ich persönlich jetzt nicht ganz so gut und ich dachte schon, der Leser bekommt hier eine 08/15 Geschichte präsentiert. Erst nach ca. 30 % der Handlung nimmt die Geschichte an Fahrt zu. Dann dreht sich nämlich alles um dieses sogenannte Geheimnis und die Stimmung ändert sich sehr. Von da an hat mir die Geschichte dann auch viel besser gefallen. Die Stimmung ist von da an sehr gruselig, was mir sehr gut gefallen hat.
Ich hätte mir manchmal gewünscht, dass die Autorin mehr ins Detail geht. Mir fehlen manchmal einfach Informationen, so hätte ich z. B. gerne gewusst wo genau sich diese Elite-Uni befindet.
Romantik gibt es übrigens keine. Am Ende gibt es zwar keinen Cliffhanger, aber das Ganze ist für meinen Geschmack etwas zu abrupt zu Ende.
Insgesamt eine interessante Idee mit vielen guten Ansätzen, aber noch ausbaufähig. Von mir gibt es insgesamt 3,5 von 5 Punkten.


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