27. Mai 2017

Antonia: Vampirjaegerin von Isabelle Wallat



Klappentext:
Es gibt Vampire. Sie jagen in der Nacht, kennen keine Gnade und werden niemals aufhören. Sie sind die Monster unter dem Bett, die Schrecken aus unseren Albträumen. Doch es gibt etwas, das sie fürchten. Eine von ihnen. Eine uralte Jägerin, die Vampire zur Strecke bringt - Antonia. Vor eintausend Jahren begann ihre Jagd nach dem Monster, das aus ihr einen Vampir machte, wodurch sie ihre geliebte Tochter verlor. Diese Jagd wird ein blutiges Ende nehmen. Denn nicht nur Antonias Leben steht auf dem Spiel, sondern auch ihr Herz.
Quelle: Autorin

Meine Meinung:
Im Jahre 1066 werden Antonia und ihre Familie von einem Vampir angegriffen. Nur Antonia und ihre kleine Tochter überleben und Antonia wurde auch noch selbst zu einem Vampir gewandelt. Jetzt versteckt sich Antonia und ihre Tochter muss sie zurück lassen. Sie will ihren Erschaffer suchen, um sich an ihm zu rächen. Ihre Suche nach ihm erstreckt sich über die Jahrhunderte und immer wieder entwischt er ihr. Auf ihrer Suche entwickelt sie sich immer mehr zu einer Vollstreckerin, denn immer, wenn sie auf Unrecht stößt, sorgt sie für Gerechtigkeit, besonders wenn es um andere Paranormale geht.

Wie der Titel schon vermuten lässt, ist die Hauptfigur die Vampirin Antonia. Wir begleiten sie fast 1000 Jahre lang durch die Zeit, um sich an ihrem Erschaffer zu rächen. Das hat die Autorin sehr spannend und aktionreich umgesetzt. Sie trifft in ihrem langen Leben nicht nur auf Menschen, auch auf andere Vampire, aber auch auf Gargoyles, Hexen und vieles mehr. Ihr Leben ist sehr abwechslungsreich. Aber auch bekannte historische Figuren werden geschickt in die Handlung mit eingeflochten, was mir wirklich gut gefallen hat.
 Antonia entwickelt sich im Laufe der Handlung zu einer Vampirjägerin, wobei sie sich gar nicht in diese Rolle drängen lassen will. Ihre Nachkommen sind ihr sehr wichtig und in den Jahren verliert sie diese nie aus den Augen. Der Schutz ihrer Familie steht neben ihren Gedanken an Rache an erster Stelle. Sie ist ein wirklich starker Charaktere, was mir sehr gut gefallen hat. Liebe spielt natürlich auch eine Rolle. So trifft sie den Kreuzritter Konstantin, der ebenfalls zu einem Vampir gewandelt wurde. Konstantin begleitet sie von nun an und spielt irgendwann eine sehr wichtige Rolle in ihrem Leben.
Insgesamt hat mir das Buch wirklich sehr gut gefallen und ich vergebe 5 von 5 Punkte.

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