12. Februar 2017

Das Geheimnis der Talente (Die Talente-Reihe 1) von Mira Valentin



Klappentext:
Melek ist alles andere als ungewöhnlich. Sie lebt in einer Kleinstadt Nordhessens, spielt wenig begeistert Basketball, schreibt mittelmäßige Noten und hat nur einen einzigen Freund. Oder auch gar keinen, wenn man bedenkt, dass er eher die Rolle eines nicht unattraktiven Stalkers annimmt. Sie ist ein Niemand. Bis sie von den Talenten entdeckt wird …
Quelle: Carlsen

Meine Meinung:
Als ein Talentscout in Meleks Schule kommt, um sich das Basketballteam, zu dem sie gehört, anzusehen, sieht Melek ihre Chance. Der Scout ist völlig anders als erwartet und lädt Melek tatsächlich zu einem speziellen Training in ein Fitness-Studio ein. Meleks bester Freund Erik ist misstrauisch und rät ihr davon ab, aber sie will unbedingt dort hin. Wie sich herausstellt, sucht Jakob gar keinen Basketballspielerin, sondern gehört einer geheimen Gruppe von Personen an, die alle über besondere Fähigkeiten verfügen. Melek scheint eine von ihnen zu sein. Sie willigt ein, mitzumachen und von nun an muss sie Dschinn töten, die es auf die Menschen abgesehen haben.

Ich muss gestehen, dass mich das Buch so gar nicht überzeugen konnte, dabei fand ich die Grundidee wirklich richtig gut. Die Umsetzung war nur leider so gar nicht nach meinem Geschmack. Die Handlung zieht sich sehr, stellenweise passiert fast gar nicht außer dass trainiert wird. Das fand ich sehr langweilig. Außerdem mochte ich keinen der Charaktere wirklich, bis auf Erik vielleicht.
Erzählt wird das ganze aus der Sicht von Melek in der Ich-Perspektive. Für meinen Geschmack akzeptiert sie die Tatsache viel zu schnell, dass sie zu dem Personenkreis mit einem Talent gehört und schließt sich sofort dieser Gruppe an. Sie hinterfragt gar nichts und nimmt alles hin. Das ging mir einfach zu schnell und problemlos. Und obwohl Melek eher unscheinbar und mit ihren 16-jähren bereits 1,82 m groß ist, gibt es direkt 3 Typen in ihrem Leben, die sich für sie interessieren. Da wäre Jakob, der Anführer ihrer Gruppe, Erik ihr bester Freund und Leviatan, jemand aus dem feindlichen Lager.
Für mich eher eine Enttäusch, die anderen Teile werde ich nicht mehr lesen. Von mir gibt es 2,5 von 5 Punkte.

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