5. Dezember 2015

Die Farbe der Zukunft: Die Zeitenspringer-Saga 2 von Meredith McCardle



Klapptext: 
Wenn man Mitglied einer geheimen Zeitreiseorganisation ist, hat man sicherlich kein ruhiges Leben. Doch seit Annum Guard eine neue Chefin hat, steht Amanda, Codename Iris, nonstop unter Stress. Zum Glück hat sie ihren Freund Abe an ihrer Seite! Doch als plötzlich mehrere Zeitenspringer spurlos verschwinden, macht Iris eine schreckliche Entdeckung: Eine Einheit namens »Blackout« versucht jeden umzubringen, der sich einer korrupten Macht in den Weg stellt, die die Missionen Annum Guards torpediert. Gemeinsam müssen Iris und Abe das dichte Netz aus Lügen und Geheimnissen in Annum Guard entwirren ohne aufzufliegen. Doch je mehr Iris erfährt, desto mehr muss sie sich fragen, wie viel sie riskieren will … Denn wer zu sehr in die Vergangenheit eingreift, gefährdet die Menschheit selbst.
Quelle: Piper Verlag

Meine Meinung:
Nachdem Alpha die Zeitreiseorganisation verlassen musste, wird Jane Banner auf seinen Posten eingesetzt. Amanda, Codename Iris, weiß nicht genau was sie von ihr halten soll, denn in ihren Augen verhält sie sich verdächtig. Dann verschwinden Mitglieder der Zeitenspringer und alles weist auf ein weiteres Komplott hin. Amanda stellt auf eigene Faust Nachforschungen an und stößt dabei auf die Einheit Blackout und den geheimnisvollen XP. Sie will unbedingt heraus finden, er sich dahinter verbirgt, gerät aber selbst in die Schußlinie der Einheit und auch ihre Freunde sind in großer Gefahr.

Nachdem mich der 1. Teil völlig begeistern könnte, war ich sehr gespannt auf den 2. Teil dieser Reihe, der ja zum Glück recht schnell erschienen ist. Ich muss gestehen, dass mir dieser Teil nicht ganz so gut gefallen hat wie der 1. Teil. Der Anfang war für meinen Geschmack sehr zäh, es passiert ja so gut wie gar nichts, was ich sehr schade fand. Er später kommt die Handlung richtig in Schwung. Auch dieses Mal gibt es wieder eine Verschwörung innerhalb der Zeitreiseorganisation und wieder kommt Amanda dem ganzen auf die Schliche. Dieses Mal spielt die Beziehung zwischen ihr und Abe eine wichtige Rolle, die beiden haben dieses Mal einige Schwierigkeiten. Insgesamt spielt die Romantik aber eher eine Nebenrolle und ist von geringer Bedeutung in der Reihe.  Das Ende hat mich wirklich sehr überrascht, ein wirklich fieser Cliffhanger.

Trotz meiner Kritik hat mir das Buch wieder gefallen und bekommt 9 von 10 Punkte von mir. 

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