5. November 2014

Boud to you von Jamie McGuire



Klapptext: 
Die junge Studentin Nina versucht gerade mit dem Tod ihres Vaters klarzukommen, als sie an einer Bushaltestelle ihren Traumtypen Jared kennenlernt. Doch war ihre Begegnung wirklich Zufall? Jared scheint alles über sie zu wissen – mehr als ihre besten Freunde, vielleicht sogar mehr als sie selbst. Aber Jared ist nicht das einzige, und auch nicht das gefährlichste Rätsel, das Nina lösen muss. Auf der Suche nach der Wahrheit über den Tod ihres Vaters gerät Nina zwischen die Fronten eines Krieges, der älter ist als die Menschheit selbst.
Quelle: Piper Verlag

Meine Meinung:
Nach dem Tod ihres Vaters, ist Nina am Boden zerstört. Dieser ist bei einem Unfall ums Leben gekommen und wurde gerade erst beerdigt. Auf dem Heimweg von der Beerdigung trifft sie auf Jared, einem jungen Mann, mit dem sie sich ein Taxi teilt, da der letzte Bus vor ihrer Nase weg gefahren ist. Nina fühlt sich sehr zu ihm hingezogen und plötzlich läuft er ihr ständig über den Weg. Noch hat sie keine Ahnung, dass ihr Vater keines natürlichen Todes gestorben ist, bis Jared ihr die ganze Wahrheit offenbart.

Tja, wie fange ich nur an, dieses Buch zu bewerten? Erst einmal muss ich sagen, dass meine Erwartungen leider nicht wirklich erfüllt wurden, dabei bin ich wirklich sehr positiv an das Buch herangegangen. Was mich grundsätzlich gestört hat war die Liebesgeschichte. Und die nimmt den größten Platz in der Handlung ein. Hier hat die Autorin für meinen Geschmack etwas zu sehr übertrieben. Dieses ständige Liebesgesäusel zwischen den beiden zog sich sehr in die Länge. Auch fand ich einige Dinge sehr seltsam wie z. B. die erste Begegnung zwischen Ina und Jared. Nina verpasst ihren Bus und teilt sich mit Jared ein Taxi, obwohl sie ihn überhaupt nicht kennt und weil ihr Gefühl ihr sagt, dass sie im Vertauen kann. Ganz ehrlich, wer macht sowas im echten Leben? Und dann taucht Jared wirklich ständig in Ninas Näher auf und stalked sie regelrecht, aber Nina kommt das überhaupt nicht seltsam vor. Obwohl das Buch über 450 Seiten hat, ist Nina bereits auf Seite 115 schwer verliebt in Jared und kennt auch schon sein großes Geheimnis. Das ging mir einfach alles zu schnell, da hätte die Autorin viel mehr herausholen können. Wenn man mal von der Liebesgeschichte ab sieht, ist die Grundidee ganz interessant, zumindest für ein Buch über Engel.

Ich denke nicht, dass ich diese Serie weiter verfolgen werde. Von mir gibt es 7 von 10 Punkten. 

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