7. August 2014

Winterdrachen (Nachtlilien) Siri Lindberg



Klapptext: 
Gegen den Willen des Eliscankönigs hat Aláes einen Krieg zwischen Menschen und Eliscan begonnen. Während Jerusha versucht, ihre Familie in einem Tempel der Schwarzen Spiegel in Sicherheit zu bringen, reitet Kiéran zum umkämpften Gebirgspass Eismitte, um die Verteidiger dort mit seiner Erfahrung und seinen Fähigkeiten zu unterstützen. Aus Angst um sein Leben und um bei ihm zu sein, reist Jerusha hinterher. Eine ganz schlechte Idee, wie sich herausstellt. Denn dort trifft sie nicht nur den Mann wieder, den sie liebt …
Quelle: Autorenseite

Meine Meinung:
Der Krieg zwischen den Menschen und Eliscan ist ausgebrochen und Jerusha und Kièran müssen sie wieder einmal trennen. Kièran macht sich auf den Weg zur Front, um am Kampf teilzunehmen, Jerusha und ihre Familien hingegen finden Unterschlupf in einem Tempel des Schwarzen Spiegels. Als Jerusha bei den Priestern seltsame Aktivitäten beobachtet, macht sie sich auf Weg zur Kièran an die Front. Kièran ist alles andere als begeistert, hat doch viel zu viel Angst um ihre Sicherheit. Außerdem befindet sich unter den Kriegern Leor KaoRenda, der Mann, der Jerusha vergewaltigt hat. Der Krieg und die ganze Situation ist für die Beziehung der beiden eine große Belastungsprobe und droht fast daran zu scheitern.

Die Handlung schließt direkt an den 2. Teil und wieder gibt es am Anfang eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse aus dem vorangegangenen Teil. Wieder wird uns die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was für jede Menge Spannung sorgt. Hauptaugenmerk liegt dieses Mal auf dem Krieg zwischen den Menschen und Eliscan, die Schlacht spielt eine wichtige Rolle. Die Beziehung zwischen Jeruhsa und Kièran spielt natürlich ebenfalls wieder eine zentrale Rolle, die beiden haben es dieses Mal nicht nicht leicht. Auch dieser Teil konnte mich wieder überzeugen. Die Charaktere sind mir mittlerweile sehr ans Herz gewachsen und ich finde es schade, dass ich in diesem Teil Abschied von ihnen nehmen muss. Das Ende hat mir sehr gut gefallen, die Handlung endlich nicht mit der Schlacht, sondern wir bekommen einen kleinen Einblick in Jerushas und Kiérans zukünftiges Leben.

Insgesamt ein würdiger Abschluss dieser Reihe, der wieder 10 von 10 Punkten bekommt. 

1 Kommentar:

  1. Super, dass die beiden Fortsetzungen nicht nachzulassen scheinen! Sieht mir vom Umfang her auch nach einer guten Idee aus, dass es letztendlich aufgeteilt wurde. Lieben Dank für den Einblick!

    Liebe Grüße,
    Tina

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