22. Juni 2014

Schwarzes Verlangen von Gena Showalter



Klapptext: 
Der Hölle entkommen! Dennoch will Kane, der Träger des Dämons der Zerstörung, nichts mit seiner Retterin Josephina Aisling zu tun haben. Denn wenn sie seinen gefolterten Körper berührt, erwacht der Dämon in ihm. Und trotzdem verspürt Kane ein unbezähmbares Verlangen für die schöne Halbfae, Tochter des Faenkönigs und einer Sklavin. Josephinas Schönheit zieht ihn genauso an wie ihre Verzweiflung. Als Hüterin der Verantwortungslosigkeit muss sie für die Leichtfertigkeit anderer in der Hölle büßen. Ein ewiger Schmerz … Zwischen Lust und Sehnsucht reift ein dunkler Plan: Wenn sie beide niemals im Leben vereint sein können – dann vielleicht im Tod?
Quelle: Mira Taschenbuch

Meine Meinung:
Kane wurde von der Halbfae Josephina aus der Hölle gerettet. Als Gegenleistung will sie, dass er sie tötet. Kane ist ganz fasziniert von Josehpina und will dem Grund dafür erfahren. Als er an dem Hof der Fae gelangt, erfährt er, dass Josephina eine Blutsklavin ist und für jedes Vergehen ihrer Schwester bestraft wird. Er will sie um jeden Preis für sich haben, auch wenn sein Dämon Katastrophe sie am liebsten tot sehen würde.

Dieses Mal steht Kane mit dem Dämon Katastrophe. Besonders interessant fand ich dieses Mal, dass der Dämon und der Mann sich nicht einig waren, wenn es um die Wahl der Gefährtin geht. Das erschwert die Situation sehr, aber nicht nur das. Das Paar hat es ganz schön schwer und manchmal gab es für mich einfach etwas zu viel Drama wenn ich ehrlich bin. Von allen Seiten gab es Probleme und die Situation sah teilweise doch recht aussichtslos aus. Deshalb fand ich den Anfang etwas zäh.
Kane ist durch die Ereignisse in der Hölle ziemlich traumatisiert. Josephina ist übrigens nicht die Hüterin des Dämons Verantwortungslosigkeit sondern ihre Schwester. Unterhaltsam fand ich auch, dass sich bei den Fae eine Art Fankult um die Herren der Unterwelt entwickelt hat, und auch Josephina hat von den Herren geschwärmt, zum Ärger von Kane für Lucian, Paris und Strider. Die Liebesgeschichte spielt natürlich die zentrale Rolle und es knistert ordentlich zwischen den beiden.

Insgesamt fand ich das Buch nicht schlecht, aber es gab auf jeden Fall schon bessere in der Reihe. Von mir gibt es 8,5 von 10 Punkten. 

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