15. Juni 2014

Bloodlines 4. Feuriges Herz von Richelle Mead



Klapptext: 
Sydney kämpft mit den Folgen der verhängnisvollen Entscheidung, die ihr Leben als Alchemistin völlig auf den Kopf gestellt hat. Dabei muss sie äußerst vorsichtig sein, damit ihr Geheimnis nicht ans Tageslicht kommt. Denn seit der Ankunft ihrer Schwester Zoe ist die Gefahr, entdeckt zu werden, größer denn je.
Quelle: Egmont Lyx

Meine Meinung:
Seid Sydneys Schwester Zoe aufgetaucht ist, müssen Sydney und Adrian ihre Beziehung geheim halten. Die beiden versuchen, das Beste daraus zu machen, was nicht immer einfach ist. Zoe hegt die für Alchemisten üblichen Vorurteile gegenüber Dhampiren und Morois und würde die Beziehung der beiden niemals akzeptieren. Sydney versucht in der Zwischenzeit, hinter das Geheimnis des Alchemisten-Tattoos zu kommen und macht dabei interessante Entdeckungen.
Die Lage spitzt sich dann zu als Sydneys und Zoes Dad auftaucht, denn jetzt droht ihre Beziehung zu Adrian aufzufliegen.

Ich bin positiv überrascht was diesen Teil betrifft. Die Autorin hat hier nämlich eine grundlegende Veränderung vorgenommen, die Handlung wird  nicht zur aus der Sicht von Sydney erzählt sondern auch aus der Sicht von Adrian. Die Perspektiven wechseln in jedem Kapitel, was ich wirklich sehr gelungen fand. Sydney ist mir nie richtig sympathisch gewesen, aber jetzt wenn man Adrians Ansichten über sie erfährt, sieht man Sydney mit anderen Augen. Zumindest ist mir das so ergangen. Ansonsten spielt dieses Mal die Beziehung zwischen Sydney und Adrian eine wichtige Rolle. Die beiden haben es nicht einfach und haben ihre Höhen und Tiefen, vor allem, da sie ja ihre Beziehung geheim halten müssen. Das Ende ist echt fies, so ein gemeiner Cliffhanger, der mich sehnsüchtig auf den 5. Teil warten lässt.

Von mir bekommt dieser Teil 10 von 10 Punkten. 

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