16. Dezember 2013

Im Feuer der Begierde von Jeaniene Frost



Klapptext:: 
Leilas übernatürliche Fähigkeiten haben sie verlassen. Und als sei das nicht schlimm genug, erwidert der Vampir Vlad ihre Liebe offenbar nicht mehr. Da gerät Leila auch noch in das Fadenkreuz eines Killers und sie muss sich entscheiden. Vertraut sie dem Vampir, der ihre Leidenschaft wie kein anderer entfacht, sie aber kaum noch wahrzunehmen scheint? Oder akzeptiert sie die Hilfe eines dunklen Ritters, dessen grausame Vergangenheit ihn nicht loslässt, und der keine größere Sehnsucht kennt, als für Leila mehr zu sein als nur ein Freund. Welche Wahl sie auch trifft – ein falscher Schritt bedeutet für Leila ewige Verdammnis.
Quelle: Penhaligon Verlag

Meine Meinung:
Leila fühlt sich von ihrem Vampirliebhaber Vlad vernachlässigt. Außerdem hat sie das Gefühl, dass er nicht das Gleiche für sie empfindet wie sie für ihn. Da trennt sie sich kurzerhand von ihm und kehrt zum Wanderzirkus zurück. Hier entgeht sie nur knapp einem Anschlag, was erst der Anfang einer Reihe von Angriffen auf sie ist. Natürlich ruft das Vlad auf den Plan, der sie trotz ihrer Krise unbedingt beschützen will.

In diesem Teil der Reihe dreht sich wieder alles um Leila und Vlad. Die beiden stecken gerade in einer Krise, weil Vlad Beziehungsängste hat und sich seine Gefühle für Leila nicht eingestehen will. Auch dieser Teil hat mir wieder super gefallen und Leila und Vlad sind ein interessantes Paar. Die Beziehung der beiden spielt in der Handlung spielt eine sehr wichtige Rolle, was mir sehr gut gefallen hat. Der unbekannte Angreifer bleibt bis zum Schluss im Verborgenen und die Angriffe sorgen für eine Menge Wirbel. Außerdem gibt es da ja noch Max, der immer noch in Leila verliebt ist und nach der Trennung der beiden, bei Leila zu landen. Das Ende lässt vermuten, dass der nächste Teil wieder von Leila und Vlad handeln wird.

Insgesamt ein rundum gelungener Teil, der von mir 10 von 10 Punkten erhält.

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