7. Dezember 2013

Gebieter der Träume von Sherrylin Kenyon



Klapptext: 
Dr. Megeara Kafieri hat nur ein Ziel: Sie will beweisen, dass sich die sagenumwobene Insel Atlantis genau dort befand, wo ihr verstorbener Vater sie vermutet hat. Sie reist nach Griechenland, doch statt einer Insel findet sie dort einen in den Fluten treibenden Fremden – einen Mann, dessen Gesicht sie in ihren Träumen schon tausendmal gesehen hat … Geary ahnt nicht, in welcher Gefahr sie schwebt. Der verführerische Fremde ist Arik, der Gott der Träume – und nach zwei Wochen als Sterblicher auf der Erde muss er in dem Olymp zurückkehren … mit einer menschlichen Seele. Gearys Seele.

Meine Meinung:
Mageara hat ihrem Vater an dessen Sterbebett verschworenen, seine Suche nach der sagenumwobenen Insel Atlantis fortzusetzen. Als sie mit ihrem Team in Griechenland nach Hinweisen sucht, finden sie im Meer einen bewusstlosen Mann. Geary hat es gar nicht glauben, aber sie kennt ihn aus ihren Träumen. Seit langer Zeit schon, hat sie erotische Träume mit ihm. Der Unbekannte ist Arik, ein Oneiroi, ein Wächter der Träume und ein Gott. Um ein Sterblicher zu werden, ist er einen Handel mit dem Gott Hades eingegangen, natürlich musste er einen Preis dafür bezahlen, Hades will eine menschliche Seele von ihn.

Ich habe die Dark-Hunter-Reihe von Sherrilyn Kenyon ja bereits im Original gelesen und meistens sind die deutschen Bücher ein Re-Read für mich. Hier bei diesem Buch ist das aber nicht der Fall. Das liegt zum einen daran, dass es sich hier gar nicht um einen Dark-Hunter-Roman handelt, sondern um einen Dream-Hunter-Roman. Die habe ich nämlich noch gar nicht gelesen, weil viele Fans meinten, die Dream-Hunter-Bücher wären nicht so gut. Insgesamt muss ich sagen, dass dieser Teil etwas schwächer ist, was vor allem an Arik liegt. In Gegensatz zu manch anderem Charakter ist einfach zu flach und nichtssagend. Die Handlung an sich ist sehr interessant und ich würde jedem Fan der Serie empfehlen, auch dieses Buch zu lesen. Wir treffen hier auf viele interessante Nebenfiguren, die in späteren Büchern eine wichtige Rolle spielen werden (Kat und Tori).

Trotz kleiner Schwächen lesenswert, von mir gibt es 8 von 10 Punkten. 

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