14. August 2013

Night School 2. Der den Zweifel sät von C.J. Daugherty



Klapptext: 
Allie in größter Gefahr: Liebe, Rätsel und Spannung pur. Nach einer atemlosen Verfolgungsjagd durch die düsteren Straßen Londons kehrt Allie zurück ins Internat. Hier warten neue Herausforderungen, denn von nun an ist sie vollwertiges Mitglied der geheimnisvollen „Night School“. Doch ihre Gefühle für Carter und Sylvain spielen immer noch verrückt. Da erhält sie eines Nachts eine Nachricht von ihrem verschollen geglaubten Bruder. Und ihr wird zur Gewissheit, dass die „Night School“ ein sehr dunkles Geheimnis.
Quelle: Oetinger Verlag

Meine Meinung:
Nachdem Allie in ihren Ferien quer durch London verfolgt wird, kehrt sie frühzeitig nach Cimeria zurück. Auch einige andere Schüler sind schon da und helfen nach dem großen Feuer das Internat wieder aufzubauen. Nachdem sich Allie nach dem Ereignissen auf dem Schulball von Sylvain getrennt hat, ist sie jetzt mit Carter zusammen. Aber immer wenn sie Sylvain sieht, fühlt sie sich immer noch zu ihm hingezogen. Und er scheint zu bereuen, was er getan hat. Allie wird in ein Familiengeheimnis eingeweiht und erfährt mehr über ihren Stammbaum. Nathaniel ist immer noch hinter ihr her und Allie will unbedingt wissen warum. Da nimmt ihr verschwundener Bruder Kontakt zu ihr auf, den sie sehr vermisst hat.

Den 1. Teil fand ich ganz ok, war zwar nicht 100 %ig überzeugt, aber neugierig wie es weiter geht. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, als ich erfahren habe, dass die Serie auch als Hörbuch erscheint und mir direkt den 2. Teil besorgt. Insgesamt fand ich diesen gut, aber einige Dinge haben mir leider auch nicht so gut gefallen. Wie gewohnt ist das ganze eine Mischung aus Jugendthriller mit Liebesgeschichte, wobei die Autorin leider auf das mir total verhasste Thema Dreicksgeschichte zurückgreift. Denn obwohl Allie jetzt mit Carter zusammen ist, scheint sie immer noch etwas für Sylvain zu empfinden, trotz der Ereignisse aus dem 1. Teil. Sie geht sogar so weit, dass sie Sylvain mehr vertraut als Carter und Sylvain bei einer gefährlichen Angelegenheit um Hilfe bittet und nicht Carter. Für mich nicht nachvollziehbar. Carter benimmt sich aber auch nicht besonders toll, so dass mir beide eigentlich eher unsympathisch sind.
Die Sache mit Nathanial und Allies wahrer Identität lässt mich auch eher unzufrieden zurück. Obwohl Allie sogar in die Night School aufgenommen wird, erklärt ihr niemand was Nathanial eigentlich von ihr will und worum es hier eigentlich wirklich geht. Natürlich will die Autorin einen gewissen Spannungsbogen aufbauen, aber für mich war das alles nicht ganz rund.
Insgesamt zwar ganz unterhaltsam, aber mit vielen Dingen die mich unzufrieden zurück lassen. Deshalb 7 von 10 Punkten. 

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