3. Mai 2013

Erben der Macht. Dämonenerbe 3 von Mara Laue



Klapptext: 
Sie sind dazu ausersehen, das magische Tor zu öffnen, das den Dämonen den Weg in die Welt öffnet. Doch die beiden Halbdämonen Bronwyn und Devlin haben andere Pläne. Fest entschlossen, das Tor für immer zu versiegeln, suchen sie in Indien nach der Vajramani-Prophezeiung. Die Reise nach Indien wird zu einer enormen Belastung der noch jungen Liebe. Um ihren Feinden zu entkommen, müssten sie ihre magischen Kräfte vereinen, doch Bronwyn schreckt vor diesem ultimativen Test ihres Vertrauens zurück und steht vor einer schweren Entscheidung. Denn die Kraft ihrer Liebe entscheidet darüber, ob sie Devlins Seele retten und sich damit auch die alte Prophezeiung zum Wohl der Menschen erfüllen kann.
Quelle: Sieben Verlag

Meine Meinung:
Nach den Ereignissen aus dem letzten Teil  befindet sich Bronwyn und Devlin in eines der vielen Häuser von Bronwyns Vater in Las Vegas, um sich auf das Ritual zur Wintersonnenwende vorzubereiten. Sie haben fest vor, das Tor nicht zu öffnen sondern für immer zu verschließen. Als sie in der Residenz von Browyns Vater einen magischen Spiegel finden, der es einen ermöglich, in die Vergangenheit zu sehen, kommt ihnen das gerade recht. Hierdurch erhalten sie wichtige Informationen über ihre eigene Vergangenheit und über die Prophezeiung, von der sie ein Teil sind. Die Wintersonnenwende steht kurz bevor. In der Zwischenzeit raufen die restlichen Mitglieder des Ordens und der Hüter zusammen und wollen gemeinsam verhindern, dass das Tor geöffnet wird. Ihre Pläne sind nicht besonders hilfreich und könnten die ganze Aktion sehr gefährden.

Auch der 3. Teil dieser Serie konnte mich wieder überzeugen. Die Handlung wird wieder aus verschiedenen Perspektiven erzählt, und alles läuft auf das große Finale zu. Besonders gut hat mir gefallen, dass es am Anfang eine Zusammenfassung der Ereignisse aus den ersten beiden Teile gibt, das fand ich sehr hilfreich. Diese Zusammenfassung wird raffiniert in die Story mit eingepflegt, so das man sich sehr schnell zurecht findet.
Neben Bronwyn und Devlin spielen die beiden Agenten vom D. O. C wieder eine wichtige Rolle. Mehr von dieser Einheit kann man in der neuen Serie der Autorin, die ich bestimmt auch noch lesen werde. Auch der Dämon Gresslyn bekommt einen größeren Part in der Handlung. Bei ihm gibt es einige Entwicklungen, die mich sehr überrascht haben, im positiven Sinne.
Mein persönlicher Liebling war aber der Succubus Sam, oder auch Tai'Samala, wie ihr dämonische Name lautet. Ihr Rolle in der Handlung hat mir unheimlich gut gefallen und ich wurde immer wieder überrascht, wenn es um ihren Charakter ging.

Insgesamt ein tolles Ende für gelungene Serie. Von mir gibt es 10 von 10 Punkten.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...