19. April 2013

Jenseits von Meg Cabot



Klapptext: 
Als Pierce Oliviera mitten  im Winter in einen eiskalten Pool stürzt, stirbt sie. Die Ärzte kämpfen um ihr Leben – und können sie schließlich retten. Ein Wunder der Medizin, denken alle. Doch Pierce weiß es besser. Denn ihre Seele war an einem anderen, sehr unheimlichen Ort: der Unterwelt. Und nur durch einen Trick ist sie dem Herrscher über jene Welt entkommen. Niemand glaubt ihr, doch Pierce hat einen Beweis, dass sie dort war: Eine Kette, die gegen das Böse schützen soll, ein Geschenk des mysteriösen John Hayden, den sie dort traf. Doch was, wenn John das Böse ist?
Quelle: Blanvalet Verlag

Meine Meinung:
Pierce Oliviera ist im Winter vor zwei Jahren bei einem Sturz in den Pool gestorben, wurde aber wiederbelebt. Dieses Ereignis hat sie völlig verändert, denn sie war einen seltsamen Ort an dem sie den mysteriösen John Hayden begegnet ist. Dieser hat ihr eine Kette geschenkt, die das Böse von ihr fern halten soll. Zurück in ihrer Welt kann sie John einfach nicht vergessen.

Das Cover dieses Buches ist wirklich einfach nur toll, leider konnte mich der Inhalt nicht wirklich überzeugen. Am Anfang stand ich wirklich kurz davor, das Buch abzubrechen, habe dann aber bis zum Schluss durch-gehalten. Die Geschichte wird aus der Sicht der 17jährige Pierce Oliviera in der Ich-Perspektive erzählt. Die Handlung fängt zwei Jahre nach dem besagten Tod von Pierce an, in Rückblicken werden nach und nach die Ereignisse erzählt, was ich persönlich überhaupt nicht gut fand. Immer wieder wiederholt Pierce, dass sie ja gestorben ist, Einzelheiten gibt sie aber erst später preis. Außerdem gibt es immer wieder Anspielungen auf ein Ereignis in Pierce alter Schule, in das sie verwickelt war. Das fand ich sehr nervig. Neben den normalen Schulproblemen muss sie sich halt damit auseinandersetzen was sie vor 2 Jahren erlebt hat.
Auch die Liebesgeschichte konnte mich nicht wirklich packen. John und Pierce sehen sich kaum, es gibt eigentlich überhaupt keine romantischen Momente. Ich frage mich, warum John ihr diese Kette gibt, er kennt sie doch überhaupt nicht. Die Liebesgeschichte wirkt einfach zu erzwungen. Das Ende fand ich dann sehr seltsam, will hier aber nicht zu viel verraten.
Insgesamt hat die Autorin das Thema griechische Mythologie für meinen Geschmack nicht so gut umgesetzt.

Von mir gibt es 6 von 10 Punkten. 

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