22. Januar 2013

Der Kuss des Greifen von Thea Harrison



Klapptext:
Um das Leben eines Freundes zu retten, geht der Wyr-Krieger Rune einen Pakt mit der Vampirkönigin Carling ein. Als er seine Seite des Abkommens erfüllen will, muss er feststellen, dass die Königin unter einer gefährlichen Krankheit leidet und zunehmend den Verstand verliert. Rune, der sich unwiderstehlich zu Carling hingezogen fühlt, riskiert alles, um ihr zu helfen.
Quelle: Egmont-Lyx

Meine Meinung:
Um seinen Freund Tiago das Leben zu retten, hat der Wyr Rune bei der Vampirkönigin Carling um einen Gefallen gebeten. Diese hat Tiagro geretttet und jetzt muss Rune diesen Gefallen einlösen. Als er bei ihr eintrifft, merkt er sofort, dass etwas nicht mir ihr stimmt. Da er sich von ihr angezogen fühlt, beschließt er, ihr zur helfen. Gemeinsam versuchen sie hinter ihre seltsame Krankheit zu kommen.

Ich muss gestehen, dass auch dieser Teil nicht an den 1. Teil der Reihe herankommt. Natürlich ist das Buch nicht schlecht, aber irgendwie habe ich das Gefühl, ich lese eine ganz andere Autorin.
Die Story an sich ist wirklich sehr einfallsreich. Diese seltsame Krankheit, die mit dem Vampirsein von Carling zutun hat, war wirklich interessant und die Recherchen der Beiden haben wirklich interessante Dinge zutage geführt.
Auch waren mit beide Charaktere sehr sympathisch. Rune ist natürlich sehr dominant, aber auch Carling ist ein starker Charakter. Zuerst war ich mir gar nicht so sicher, ob sie mir sympathisch ist, den sie hat in letzten Teil gar nicht so gewirkt. Hier wurde ich doch positiv überrascht.
Es knistert sehr zwischen den beiden und die Romanze spielt eine wichtige Rolle. Für meinen Geschmack übertreibt die Autorin etwas bei der Beschreibung der Figuren, ständig werden beide beschrieben und es wird immer wieder gesagt wie toll sie doch sind und wie gut sie aussehen. Das war mir persönlich etwas zuviel. Für meinen Geschmack hätte die Autorin mehr auf die eigentliche Story eingehen können und noch mehr Details preis geben können. Über die Hälfte des Buches sind die beide fast alleine, bis auf den Hund von Carling und einer Dienerin. Ein wenig hat mir da die Interaktion gefehlt, vor allem die anderen Charaktere aus den anderen Büchern.
Die Charaktere für den nächsten Teil werden hier kurz vorgestellt und man kann wieder sehr gespannt sein.

Insgesamt gibt es 9 von 10 Punkten.

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