27. Dezember 2012

Sengendes Zwielicht von Gail Carriger



Klapptext: 
Lady Alexia ist glücklich. Sie hat ein bezauberndes Haus, ein ebenso bezauberndes Kind. Und ihr Gatte, der Werwolf Lord Maccon, ist noch immer der verführerische Mann ihrer Träume. Nichts scheint das häusliche Glück trüben zu können. Da erreicht sie ein Ruf aus Alexandria, dem sie sich nicht verschließen kann. Mit Mann und Kind im Schlepptau schifft sie sich nach Ägypten ein. Doch das Land der Pharaonen und Mumien hält mehr Geheimnisse parat, als selbst die unerschütterliche Lady Alexia bewältigen kann.
Quelle: blanvalet

Meine Meinung:
Eigentlich läuft alles rund im Leben Lady Alexia. Das Arragement, dass sie mit Lord Akeldama getroffen hat bezüglich ihre Tochter Prudence funktioniert hervorragend und auch sonst ist es seit zwei Jahren relativ ruhig geworden. Die Fähigkeiten ihrer Tochter sind einzigartig, sie kann jedem Übernatürlichen seine Fähigkeiten stehlen, nur durch Handauflegen. Das ist für den Haushalt von Lord Akeldama eine echte Herausforderung. Dann bekommt Alexia eines Tages eine Einladung von Königin Matakara nach Ägypten, der wohl ältesten und mächtigsten Vampir, die existiert.  Gerade nach Ägypten, dem Ursprung der Plage, die alle Übernatürlichen bedroht. Natürlich nimmt sie die Einladung an, den der aktuelle Mord des Betas des Woolsey Rudels scheint mit den Ereignissen im Zusammenhang zu stehen.

Dies ist nunmehr der 5. und letzte Teil dieser Serie, der mir wieder sehr gut gefallen hat. Es geht wieder sehr turbulent und abenteuerlich zu. Dreh- und Angelpunkt ist die Reise nach Ägypten und das Geheimnis der Plage, das am Ende tatsächlich gelüftet wird. Aber bis dahin passiert so einiges.
Die Handlung wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Da wäre zum einen Alexia und ihre Erlebnisse bei ihrer Reise nach Ägypten. Mit von der Partie sind ihre Freundin Ivy mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern und Madame Lefoux. Zurück geblieben in London sind Biffy und Conalls Beta Professor Lyall. Die Handlung ist wie gewohnt very britisch und dieses Mal übertreibt die Autorin auch nicht so mit den Cosenamen von von Lord Akeldama.
Das Ende hat mir sehr gut gefallen, alle Fäden lösen sich auf und das Geheimnis um diese Plage war gut gelöst. Insgesamt ist der 1. Teil der beste dieser Reihe, aber dieser hier ist ein würdiges Ende für die Serie.

Von mir gibt es 10 von 10 Punkten. 

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