29. Juli 2012

In den Armen des Dämons von Carolyn Jewel



Inhalt: 
Nikodemus ist ein Dämon mit einer Mission. Er will die Hexe Carson Philips töten. Doch als er ihr gegenübersteht und sie ihn mit ihren großen grünen Augen stumm anfleht, kann er es nicht tun. Er ist sogar bereit, sein Leben aufs Spiel zu setzen, um sie vor dem mächtigen Magier Magellan zu beschützen. Dabei ist sie der Feind! Doch Carson hat ein Verlangen in ihm entfacht, dem er nicht widerstehen kann. Und er erkennt in ihren Augen, dass sie für ihn genauso empfindet.


Meine Meinung: 
Carson Philps ist eine Hexe, nur weiß sie nichts davon. Sie hat keine Ahnung von ihrer wahren Identität. Seit ihrer frühsten Kindheit lebt sie bei dem Hexenmeister Alvaros Magellan, der ihr ihre Kräfte raubt, wovon sie auch nichts weiß. Als sie Zeugin wird, wie Magellan jemanden tötet, flieht sie von ihm. Auf ihrer Flucht begegnet ihr der Dämon Nikodemus. Als er sie sieht, erkennt er sofort wer und was sie ist, sie ist völlig ahnungslos. Statt sie zu töten, nimmt er sie mit und hilft ihr, vor Magellan zu fliehen. Er erhofft sich ihre Hilfe bei dem Kampf gegen Magellan. Er offenbar ihr seine und ihre Welt und Carson schließt sich ihm an. Ihr körperlicher Zustand ist nicht der beste, Magellan hat jahrelang ein Gift benutzt, um an ihre Kräfte zu kommen. Obwohl Nikodemus Hexen hasst, entwickelt er Gefühle für Carson. 


Ich bin an dieses Buch mit relativ wenig Erwartungen gegangen und wurde positiv überrascht. Die Story und auch die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. In der Welt von Caroly Jewels sind die Dämonen mit den Hexen und Magiern verfeindet. Die Hexen locken die Dämonen an und die Magier bindet sich, so das sie keinen freuen Willen mehr haben. Natürlich hassen die freien Dämonen die Hexen, so auch Nikodemus, der ein besonders mächtiger Dämon ist nämlich ein Warlord. Besonders interessant wird das Buch auch durch die viele interessanten Nebenfiguren, von denen ich hoffe, in den weiteren Bücher noch mehr zu erfahren. Die Handlung ist aktionreich und spannend, aber auch die Romantik kommt nicht zu kurz. Da die männlichen Hauptfiguren Dämonen sind, geht es nicht immer nett zu, was vielleicht nicht jedermanns Sache ist. 
Auf diese Szene mit dem Blutzwilling Iskander, die bei viele ja nicht so gut an kam, will ich auch kurz eingehen. Da ich vorbereitet war, fand ich diese Szene jetzt nicht so schlimm, aber überflüssig. Keine Ahnung warum die Autorin das eingebaut hat, da Carson die anderen Dämonen nicht so behandelt hat wie Iskander.

Trotz der Kritik gibt es von mir 10 Punkte und ich habe mir direkt den 2. Teil vorbestellt. 

1 Kommentar:

  1. Ich hab meine Rezension auch gerade online gestellt.
    Von mir gab es 4 von 5 Sterne.

    LG
    Manja

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