9. Juni 2012

Frostkuss: Mythos Academy 1 von Jennifer Estep



Inhalt: 
Im Mittelpunkt der Serie steht die 17-jährige Gwen Frost, die über ein außergewöhnliches Talent verfügt: Sie besitzt die »Gypsy-Gabe« – bei der eine einzige Berührung ausreicht, um alles über einen Gegenstand oder einen Menschen zu wissen. Doch dabei spürt Gwen nicht nur die guten Gefühle, sondern auch die schlechten und die gefährlichen. Auf der Mythos Academy soll sie lernen, mit ihrer Gabe sinnvoll umzugehen. Aber was Gwen nicht weiß: Die Studenten werden dort ausgebildet, um gegen den finsteren Gott Loki zu kämpfen. Und obwohl sie der Meinung ist, an der Mythos Academy nichts verloren zu haben, erkennt Gwen bald, dass sie viel stärker ist als gedacht und all ihre Fähigkeiten brauchen wird, um gegen einen übermächtigen Feind zu bestehen.

Meine Meinung:
Gwen Frost verfügt über eine besondere Gabe, bei der kleinsten Berührung weis sie sofort alles über den Menschen oder den Gegenstand. Um diese Gabe zu kontrollieren, geht sie auf die Mythos Academy. Von Außen wirkt diese Schule wie jede andere Schule auch, aber ihre Schüler verfügen alle über bestimmt Fähigkeiten und sind alle mystische Wesen wie z. B. Walküren, Amazonen usw. Gwen fühlt sich nicht besonders wohl dort, sie hat keine Freunde und fragt sie immer wieder warum sie dort ist. Als dann eine Mitschülerin getötet wird und alles darauf hinweist, dass ein Schnitter (ein Anhänger Lokis und die Gegen der Myhthos-Academy) hinter dem Mord steckt, fängt Gwen an, auf eigene Faust zu ermitteln und stößt dabei auf ein Geheimnis, das ihre eignen Identität betrifft.

Ich hatte im Vorfeld keine großen Erwartungen, was dieses Buch betrifft und wurde doch sehr positiv  überrascht. Grundsätzlich lese ich sehr gerne paranormale Jugendbücher, die in einem Internat spielen, deshalb ist mir dieses Buch hier auch direkt ins Auge gefallen. Direkt von der ersten Seite an konnte mich das Buch fesseln. Es wird in der Ich-Form aus der Sicht von Gwen erzählt.
Gwens Mutter ist seit einem halben Jahr tot und Gwen hat diesen Verlust noch nicht überwunden. Sie ist an der Schule die typische Außenseiterin. Alle anderen Schüler sind superreich, die Mädchen alle ziemlich zickig und oberflächig. Alle sind Kriegerinnen und Krieger, nur sie nicht, was bei ihr natürlich die Frage aufwirft, warum sie hier ist.
Natürlich gibt es auch eine Liebesgeschichte, die sich aber noch im Anfangsstadion befinden. Quinn Logan ist ein Spartaner und wie alle ein Krieger. Er scheint sich für Gwen zu interessieren und rettet ihr mehrmals das Leben. Soviel nur zu den beiden, es gibt kein Happy End in diesem Buch, aber da es sich mal wieder um eine Trilogie handeln, kann sich hier ja noch einiges tun.
Die Ermittlungen an dem Mord der Mitschülerin bringen interessante Neuigkeiten zu Tage und ich bin sehr gespannt wie es weitergeht.

Von mir gibt es 10 von 10 Punkten. 

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