10. März 2012

Wenn das Schicksal es so will von Patricia Coughlin



Inhalt: 
Seit zwei Jahren ist die Reporterin Rachel Curtis für ihre kleine Nichte die Mutter. Als Bonnie Zeugin des Mordes an dem alten freundlichen Ladenbesitzer Hanson wird, muss Rachel mit ihr flüchten. Durch einen Fehler der Staatsanwaltschaft befindet sich der Mörder DelCosta auf freiem Fuße. Sein größtes Ziel ist es nun, die einzige Zeugin mundtot zu machen. In einer verschlafenen Stadt in New England glaubt Rachel, sichere Zuflucht gefunden zu haben - bis der Staatsanwalt Mich Dalton, der aufgrund seines damaligen Verschuldens seinen Job an den Nagel hing, sie aufspürt. Er will den Fall Hanson aufklären und DelCosta hinter Gitter bringen. Als er sieht, mit welcher Angst Rachel abstreitet, dass Bonnie bei der Schießerei zugegen war, erwacht sein Beschützerinstinkt. Er muss diese tapfere junge Frau überzeugen, sich mit Bonnie zu stellen, denn er weiß, erst dann kann er versuchen, Rachel zu erobern...

Meine Meinung:
Rachel Curtis ist seit zwei Jahren mit ihrer Nichte Bonnie auf der Flucht. Sie gibt sich als deren Mutter aus und ist untergetaucht. Als Bonnie eines Tages Zeugin eines Mordes wird, droht die Tarnung, die Rachel so mühsam aufgebaut hat, zu zerbrechen. Der Staatsanwalt Mitch Dalton will den waren Täter unbedingt hinter Gitter bringen, um so einen Fehler aus der Vergangenheit zu begleichen. Seine Spuren führen ihn zu Bonnie und Rachel und er kommt ihrem Geheimnis so nah wie noch nie jemand zuvor.

Die Autorin ist mir durch ihren Roman Das Amulett der Zauberin auf gefallen und auf der Suche nach weiteren Büchern der Autorin bin hier auf dieses gestoßen. Die Story ist natürlich nicht neu, wurde aber sehr gut umgesetzt. Obwohl das Buch doch recht dünn ist, nur 161 Seiten, hat es die Autorin geschafft, den Charakteren eine glaubwürdige Tiefe zu gegeben, die das Lesen zu einem Vergnügen macht. Das völlig unpassende Cover sollte einen nicht abschrecken, es handelt sich um einen soliden und unterhaltsamen Roman aus dem Bereich Romantic Suspence.

Ich vergebe 9 von 10 Punkten.

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