25. November 2011

Herrscherin des Lichts von Jennifer Armintrout



Inhalt:

Sie waren unter uns: Magische Geschöpfe sind in die Welt der Menschen gekommen, doch sie wurden zurückgedrängt. Tief unter den Städten leben nun elfische Kreaturen, aber auch Vampire und Todesengel im beständigen Kampf gegeneinander. Licht oder Schatten? Die Entscheidung wird kommen …
Eine Elfe? Leichte Beute für den Todesengel Malachi, der auf Seelenjagd die Unterwelt durchstreift. Doch die bloße Berührung der Halbelfe Ayla wird ihm zum Verhängnis: Ihr menschliches Blut kostet ihn seine Unsterblichkeit. Er, früher göttergleich, ist jetzt ausgestoßen und verdammt dazu, wie ein Mensch zu empfinden! Dafür soll Ayla bezahlen … Aber als Malachi ihr erneut begegnet, rettet sie ihm das Leben. Ein Pakt zwischen Hass und Liebe wird geschlossen – und auf den dunklen Schwingen ihres Verlangens erfüllt sich eine uralte Prophezeiung.

Meine Meinung:
Im Untergrund leben die Dark- und Lightwordler. Ayla, eine Halbelfe gehört zu den Lightworlder. Die beiden Völker sind sich nicht besonders freundlich gesonnen. Ayla ist eine Assassine und bei einem ihrer Aufträge begegnet ihr der Todesengel Malachi. Malachi weiss nicht, dass Ayla zum Teil auch Mensch ist und durch eine Berührung verliert er seine Unsterblichkeit und alle seine Fähigkeiten. Er sinnt auf Rache und sucht Ayla. Als die beiden sich dann begegnet rettet Ayla ihm das Leben. In der Zwischenzeit will Malachi sie gar nicht mehr töten, er fühlt sich sehr stark zu ihr hingezogen. Dann stellt sich auch noch heraus, dass Ayla Teil einer Prophezeiung ist.

Ich muss sagen, ich bin doch sehr positiv überrascht was dieses Buch angeht. Jennifer Armintrout gehört nicht unbedingt zu meinen Lieblingsautoren, ihre Vampire-Reihe habe ich nach dem 2. Buch abgebrochen. Die eher schlechten Bewertungen bei amazon haben mich ehrlich gesagt gereizt, dass Buch dann doch zu kaufen. Es ist der 1. Teil einer Trilogie um die Halbelfe Ayla, die Königin der Lightworld.
Die Welt, in der Ayla lebt ist nicht perfekt, es gibt am Hofe der Elfen einen Haufen Intrigen und viele sind nur auf ihre eigenen Vorteile aus. die Darkworld ist ebenfalls ein düsterer Ort. Mir hat das Setting sehr gut gefallen.
Ok, man könnte natürlich kritisieren, dass die beiden Protas zu schnell zusammen kommen, aber das hat mich jetzt ehrlich gesagt überhaupt nicht gestört. Die Liebesgeschichte nimmt zwar einen wichtigen Teil der Geschichte ein, aber man hat nie das Gefühl, dass es sich um nichts anderes dreht.

Ich vergebe 9 von 10 Punkten und bin sehr gespannt auf die Fortsetzung.

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