27. September 2011

Mister Cool und Lady Crazy von Susan Andersen



Inhalt:
Zwei wie Feuer und Eis: die flippige Macy und der pflichtbewusste Gabriel. Denn obwohl zwischen der Videoclip-Produzentin und dem Feuerwehrchef von Sugarville genug Funken sprühen, um eine ganze Stadt anzuzünden, ist er für sie bloß ein überkorrekter Langweiler. Also absolut nicht ihr Typ! Aber vielleicht nur vielleicht muss sie ja doch noch ihre Meinung ändern Zum Beispiel als die Gerüchte über ihre angeblichen Untaten mal wieder die Gemüter der Kleinstadtbewohner erhitzen und Gabriel als Einziger cool bleibt. Oder als er sie todesmutig aus einem brennenden Haus rettet

Meine Meinung:
Marcy kommt nach Jahren wieder in ihre Heimatstadt Sugarville, um ihre Schwester zu unterstützen, da diese einen Autounfall hatte und Hilfe benötigt. Marcy hat keinen besonders guten Ruf in Sugarville. Ihr Beruf trägt auch nicht gerade zu ihrem Ruf bei, sie hat bereits in mehreren Musikvideos mitgespielt und man hält sich deshalb für einen Pornodarstellerin.
Der neue Feuerchief findet sich eigentlich recht sexy, will aber gar nichts von ihr. Aber leider wohnt er bei Marcys Schwester zu Untermiete und die beiden laufen sich ständig über den Weg.

Die Geschichte ist sehr typisch für Andersen, falsch verstandene Schönheit kehrt in ihre Heimatstadt zurück und trifft auf raubeinigen,  aber ehrlichen Mann. Ist zwar nicht ganz neu, aber das Schema funktioniert eigenltich immer. Ich wurde gut unterhalten. Die Charaktere waren mir sehr sympatisch und die Liebesgeschichte ist wie gewohnt romantisch. Es gibt auch eine B-Story mit der Lehrerin Grace und dem Rockstar Jack, da hätte die Autorin ruhig etwas ausführlicher werden können. So ist das Buch mit 380 Seiten recht kurz und schnell ausgelesen.

Insgesamt vergebe ich 9 von 10 Punkten.

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