13. September 2011

Küssen auf eigene Gefahr von Stepanie Rowe



Inhalt:
Er braucht eine lebensgefährliche Frau. Eigentlich sollte Blaine Underhill glücklich sein. Nach hundertfünfzig Jahren in den Klauen der psychotischen Hexe Veronica ist ihm die Flucht gelungen. Aber er musste einen seiner besten Freunde zurücklassen. Blaine ist fest entschlossen, ihn ebenfalls aus der Folterhölle zu befreien. Doch dafür benötigt er die Hilfe der wohl tödlichsten Frau der Welt.
Sie ist zum Sterben schön im wahrsten Sinne des Wortes. Ein Fluch zwingt Trinity Harpswell alle Männer, die sie liebt, zu töten. Doch nun hat es die Schwarze Witwe fast geschafft. Nach fünf abstinenten Jahren fehlt ihr nur noch eine Woche, bis sie endlich für immer von dem verheerenden Fluch erlöst ist.
Als Blaine sie findet und dazu überredet, ihm zu helfen, stellt Trinity allerdings fest, dass eine Woche verdammt lang sein kann und verdammt mörderisch

Meine Meinung:
Die Inhaltsangabe gibt sehr gut wieder worum es in diesem Buch geht. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Da wäre zum einen Trinity Harpswell, die durch den Fluch einer Hexe zu einer Schwarzen Witwe wurde; Jedes Mal wenn sie sich wirklich verliebt, tötet sie ihren Partner.
Wenn sie noch 7 Tage durchhält und niemanden mehr tötet, ist der Fluch gebrochen, was dadurch erschwert wird, dass der wirklich heiße Krieger Blaine bei ihr auftaucht und sie um Hilfe bittet. Er ist gerade mit einigen anderen Kriegern der Hexe Angelica entkommen und sucht jetzt einen Weg die Hexe zu töten und seinen Freund Christian aus ihren Klauen zu befreien. Er wurde über 150 Jahre von ihr gefangen gehalten und gefoltert und will sie natürlich an ihr rechen.

Die ist der erste Teil einer neuen Serie von Stephanie Rowe. Ein zweiter Teil ist Juli 2011 im Original erschienen und ich hoffe, der Verlag führt diese Serie auch weiter, den die anderen Krieger aus Blaines Freundeskreis sind ebenfalls sehr interessant.
Die Geschichte ist wirklich teilweise etwas abgedreht und schräg, was doch recht typisch für Stephanie Rowe ist. Vorallem die "Bösen" waren doch arg überzogen dargestellt. Angelica zum Beispiel foltert die Krieger, weil sie von ihrem Ehemann verlassen und betrogen wurde. Sie ist eine Männer hassende Furie und neben diversen Folterungen zwingt sie jeden Krieger zu einer "weibische" Tätigkeit. Blaines erzwungenes Hobby ist die Stickerei, was ich doch etwas seltsam fand.
Dafür haben mir die beiden Hauptfiguren Trinity und Blaine sehr gut gefallen. Ihre aufkeimende Beziehung steht wirklich unter keinen guten Stern und beide müsse richtig dafür kämpfen, was mir sehr gut gefallen hat.

Wenn man sich erst einmal an die überdrehte Geschichte gewöhnt hat, ist sie richtig gut. Ich habe mich auf jeden Fall sehr gut unterhalten gefühlt, die Geschichte ist spannend, aktionreich und romantisch.

Insgesamt gibt es von mir 9 von 10 Punkten.

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