18. August 2011

Wächter der Unterwelt: Schlüssel der Ewigkeit von Sandra Todorovic



Inhalt:
Als Sara Davis die Tür zum Musikzimmer an ihrer Schule öffnet und Dante Craven begegnet, ahnt sie nicht, dass sich ihr scheinbar normales Leben verändern wird. Seltsame Ereignisse offenbaren, dass er kein gewöhnlicher Mensch ist. Dante ist ein Unsterblicher. Seine Heimat, Atlantis, mussten er und seine Familie verlassen, denn nach einem Krieg zwischen den Dämonen der Unterwelt und den Wächtern schickte der König sein Volk durch ein Portal zu den Menschen. Seit 200 Jahren suchen sie nach dem Schlüssel, um nach Hause zurückkehren zu können. Trotz Verbot, sich mit einer Sterblichen einzulassen, verliebt Dante sich in Sara und bricht dadurch die Regeln des Rats. Als Sara herausfindet, dass Dante heilende Kräfte besitzt, ist nichts mehr so wie es war. Sie gerät mitten in den Kampf zwischen Wächter und Dämonen und ihr wird bewusst, dass sie sich in größter Gefahr befindet.

Meine Meinung:
Sara Davis lebt mit ihrem Vater und ihrer Großmutter in New York, ihre Mutter ist vor 3 Jahren gestorben. Sie geht auf die Kennedy-High-School, einer Privatschule, die einen musikalischen Schwerpunkt hat. Saras Lieblingsinstrument ist die Geige. Eines Tages kommt ein neuer Schüler an die Schule, Dante Craven. Als Sara ihn das erste Mal Klavier spielen hört, ist sie völlig begeistert. Aber auch sonst ist sie recht angetan von ihm und verliebt sich in ihn. Dante ist zuerst recht abweisend zu ihr, denn Sara kennt sein Geheimnis noch nicht, er ist ein Unsterblicher aus Atlantis und es ist ihm verboten, mit Menschen eine Beziehung einzugehen.

Erst einmal bedankte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bei der Autorin für das Leseexemplar ihres Buches, das mir sehr gut gefallen hat. Für ein Erstlingswerk hat die Autorin wirklich eine tolle Arbeit hingelegt. Bei dem Buch handelt es sich um ein Jugendbuch, das auch gut von Erwachsenen gelesen werden kann. Der Schreibstil fesselt und die Handlung ist spannend. 
Natürlich ist das Thema nicht neu, aber durchaus interessant umgesetzt. Die Idee mit Atlantis hat mir sehr gut gefallen und war sehr abwechslungsreich, obwohl für meinen Geschmack ruhig der Fantasy-Anteil etwas höher hätte sein können. Mittelpunkt ist natürlich die Liebesgeschichte zwischen Sara und Dante, die den größten Teil der Geschichte einnimmt.

Von mir gibt es 9 von 10 Punkten.

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