22. Juli 2011

Vegas Vampires 4: Was sich liebt, das beißt sich



Inhalt:
Fast drei Jahrhunderte hat Gwenna Carrick nun in ihrem englischen Exil verbracht – Zeit, sich der Welt endlich wieder zu stellen. Da kommt es ihr gerade recht, dass ihr Lieblingsbruder heiratet – in Las Vegas! Wider Erwarten gefällt ihr der Trubel der Stadt, und sie beschließt zu bleiben. Und wird gleich in eine Mordserie verwickelt, deren Opfer bis auf den letzten Tropfen Blut ausgesaugt wurden. Doch nicht nur das wirft sie völlig aus der Bahn – nein, da ist auch der äußerst attraktive Detective Nate Thomas …

Meine Meinung:
Gwenna Carrick hat sich entschieden, in Las Vegas bei ihrem Bruder Ethan und ihrer Schwägerin Alexis zu bleiben. Das sind in ihrem ganzen Leben nie wirklich etwas gelernt hat, surft sie im Internet herum und beschattet ein Vampirjägerforum. Plötzlich wird jemand aus diesem Forum getötet und Gwenna wird irgendwie in diese Mordserie verwickelt. Der leitendende Detective Nate Thomas gefällt mir besonders gut und beiden kommen sich näher.

Ich muss gestehen, das mir der 4. und anscheinend letzte Teil der Serie leider nicht so gut gefallen hat. Er ist jetzt nicht wirklich schlecht, aber mir fehlte einfach der Humor zwischen den beiden Hauptfiguren. Ich habe wie bei den anderen Paaren witzige Dialoge erwartet, dem war aber leider nicht so. Beide Hauptfiguren haben Jemanden verloren. Nate gerade eben seine Schwester an Krebs und Gwenna vor 300 Jahren ihre Tochter Isabell. Durch diese Verluste kommen sich die beiden näher. Mir hat die Liebesgeschichte durchaus gefallen, aber ich habe halt etwas anderes erwartet.
Natürlich sorgen die anderen Figuren wie z. B. Kelsey oder Alexis für die gute Portion Humor, wobei ich was die Beziehung Kelsey und Ringo dieses Mal doch etwas enttäuscht wurde. Er behandelt sie wirklich sehr mies und trotzdem vertragen sich die beiden wieder.

Leider scheint dieser sogar der letzte Teil dieser Reihe zu sein. Es gibt laut Seite der Autorin noch 2 Kurzgeschichten, aber die wurden bisher nicht veröffentlicht. Für mich ist das Ende etwas unbefriedigend. Es wurden zwar einige Handlungsstränge zu Ende geführt, aber für mich sind immer einige Fragen offen. Schade.

Von mir gibt es dieses Mal 8 von 10 Punkten.

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