28. März 2011

Fallen Angels 2. Der Dämon von J. R. Ward





Inhalt:
Der Ex-Biker Jim Heron ist wahrhaftig kein Unschuldslämmchen. Doch er ist der auserwählte Gefallene Engel, und sein neuester Auftrag hat es in sich. Jim soll einem Exsoldaten helfen, wieder auf die Beine zu kommen – denn Isaac Rothe, ehemals Elitekrieger und nun ein gefürchteter Boxer in illegalen Kämpfen, steckt tief in der Klemme. Nach einem beinahe tödlichen Kampf wird Isaac verhaftet, und sein Leben liegt nun endgültig in Scherben. Der einzige Lichtblick in Isaacs Leben ist seine hinreißende Verteidigerin, die sich für ihren Klienten geradezu aufopfert, und auch Isaac ist nicht unempfänglich für ihre Reize. Als sich jedoch ein finsterer Dämon einmischt und Jagd auf Isaacs Seele macht, muss Jim Heron in dem Kampf zwischen den Mächten des Lichts und der Finsternis selbst in den Ring steigen. Schließlich soll der Gefallene Engel nicht nur Isaacs Seele, sondern auch die Hoffnung auf eine neue Liebe retten . .

Meine Meinung:
Der 2. Teil von J. R. Wards Fallen Angels Reihe schließt nahtlos an den 1. Teil an. Jim Heron macht sie auf den Weg, einer weitere Seele zu retten. Bei dieser Seele handelt es sich um seinen ehemaligen Kameraden Isaac Rothe. Er hat mit ihm zusammen bei einer geheimen Spezialeinheit gedient, den X-Ops, die auch nicht vor Mord zurück schreckt. Issac ist von den X-Ops geflohen und verdient sein Geld bei illegalen Boxkämpfen. Leider fliegen diese auf und er kommt ins Gefängnis. Seine Pflichtverteidigerin ist Grier Childe. Sie ist so völlig das anders als Isaac, sie kommt aus gutem Hause und ist reich. Trotzdem kommen sich beide näher. In der Zwischenzeit muss Jim wieder gegen die Dämonin Devian kämpfen, um Isaac zu retten.

Die Geschichte wird in verschiedenen Handlungssträngen und aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Die Liebesgeschichte zwischen Isaac und Grier hat mir sehr gefallen, die Charaktere Grier und Isaac sind sehr interessant. Der Handlungsstrang um Jim ist dieses Mal sehr brutal. Es gibt ein paar detalliert beschriebene Folterszenen. Mir ist noch nicht klar in welche Richtung Ward mit Jim Heron will, was mich sehr neugierig macht wie es weitergehen wird.

Auf jeden Fall eine interessante Serie, die so völig anders ist als Black Dagger. 10 von 10 Punkten.

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