1. Januar 2011

Rosarot in Seattle von Susan Andersen



Inhalt:
Detective Jason de Sanges ist viel zu streng, findet die freche Künstlerin Poppy Calloway. Deshalb passen sie ungefähr so gut zusammen wie Öl- und Wasserfarbe. Nämlich gar nicht! Bis ausgerechnet dieser unbeugsame, aber unbestritten sexy Gesetzeshüter ein Projekt überwacht, das Poppy mit drei verurteilten Sprayern durchführt. Liegt es am Funkeln in Jasons Augen? Am Knistern in der Luft? Am Prickeln unter der Haut? Jedenfalls würde Poppy sich am liebsten eine Dose schnappen und ein fettes rosarotes Herz an die nächste Mauer sprühen! Mit zwei Buchstaben: J & P! Ob Jason dann immer noch nur an Recht und Ordnung denkt oder sie endlich küsst?

Teil einer Serie:
1. Mr. Perfekt gibt es nicht (Jane und Dev)
2. Rosrot in Seattle (Poppy und Jason)

Meine Meinung:

In diesem Buch geht es um eine der drei Freundinen aus Mr. Perfekt gibt es nicht, die das Walcotts-Haus geerbt haben. Die beiden Hauptfiguren sind sich bereits in Mr. Perfekt gibt es nicht begegnet. Poppy ist eine Künsterlin, Jason ein Cop. Poppy will mit einigen Sprayern ein soziales Programm durchführen, Jason de Sanges ist dageben und wirft ihr erst einmal Steine in den Weg. Später müssen sie dann zusammen an diesem Programm arbeiten.

Leider konnte mich dieses Buch nicht wirklich begeistern. Der Funke ist nicht wirklich übergesprungen. Ich kann gar nicht genau sagen woran es lag. Beide Charaktere waren nicht wirklich mein Fall. Für mich gab es auch keinen wirklichen Grund, warum die beiden nicht zusammen sein sollen.Trotz des Krimianteils ist bei mir keine Spannung aufgekommen.

Die dritte Freundin aus der Runge, Ava, ist wohl als nächste dran. Es gibt auch schon Hinweise darauf, wer der männliche Part in ihrem Buch sein wird.

Dieses Mal gibt es nur 7 von 10 Punkten.

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