22. Januar 2011

Im siebten Himmel mit einem Vampir von Lynsay Sands



Inhalt:
Samantha Willan ist Rechtsanwältin und liebt ihren Job über alles. Dennoch ist sie froh, sich im Cottage ihrer Familie einmal eine kleine Auszeit zu gönnen. Nachdem sie gerade erst eine schmerzhafte Trennung hinter sich hat, steht ihr eigentlich nicht der Sinn danach, einen neuen Mann kennenzulernen. Doch als sie die Bekanntschaft ihres gut aussehenden Nachbarn Garrett macht, gerät ihr Entschluss ins Wanken. Was Samantha nicht weiß: Garrett ist ein Vampirjäger. Er sucht nach einem abtrünnigen Vampir, der Menschen angefallen haben soll. Auch Garrett fühlt sich von der hübschen Samantha angezogen. Aber ist er nach achthundert Jahren als Junggeselle bereit für eine ernste Beziehung?

Meine Meinung:
Im 10. Teil der Argeneau-Reihe geht es dieses Mal gar nicht um einen Argeneau. Dieses Mal ist einer der Jäger die Hauptfigur und war Mortimer Garret. Er und zwei weitere Jäger, Decker und Bricker, suchen einen abtrünnigen Vampir, der sein Unswesen treibt. Sie wohnen im Cottage von Decker und ermitteln von dort aus. Mortimer wird aber sehr von dem äußerst sympathischen Geschwister-Trio im Nachbarhaus abgelenkt, wobei sein besonderes Augenmerk auf Sam ruht.
Dies ist nicht unbedingt eines der besten Bücher der Reihe. Ich würde zwar nicht sagen, dass es schlecht ist, aber es gibt auf jeden Fall bessere Bücher in der Serie. Erschwerend kommt noch hinzu, dass die Figuren alle völlig unbekannt sind, was von dem eigentlichem Schema der Autorin abweicht.
Trotz des kleinen Krimianteils plätschert das Buch nur so dahin. Es passiert leider nicht wirklich viel, das Kennenlernen der beiden steht hier sehr im Vordergrund, was manchmal etwas langweilig ist. Falls die Autorin beabsichtigt, die Jäger weiter in den Vordergrund zu stellen, müsste aber auf jeden Fall dem Krimianteil mehr Augenmerk geschenkt werden.

Von mir gibt es 7 von 10 Punkten.

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