31. Oktober 2010

Nocturne City 2. Blutfehde von Catlin Kittredge



Inhalt:
In den Schatten von Nocturne City treiben Gestaltwandler und Dämonen ihr Unwesen. Als nacheinander die Leichen einiger hochrangiger Hexen entdeckt werden, nimmt die Polizistin und Werwölfin Luna Wilder die Ermittlungen auf. Am Tatort findet sich stets dieselbe kryptische Botschaft, und alles deutet auf eine Blutfehde zwischen rivalisierenden Hexenzirkeln hin. Luna bittet den raubeinigen Werwolf Dmitri Sandovsky um Hilfe, der ihr nicht mehr aus dem Kopf will. Doch die Ältesten seines Packs haben ihm jeden weiteren Kontakt mit der Polizistin verboten.

Teil einer Serie:
1. Nocturne City 1. Schattenwölfe
2. Nocturne City 2. Blutfehde

Meine Meinung:
Dieser Teil spielt 3 Monate nach dem ersten Teil. Luna Wilder darf nach dreimonatiger Zwangspause wieder ihre Arbeit bei der Mordkommission von Nocturne City aufnehmen.
Es hat sich einiges verändert, ihre Kollegen wissen jetzt, dass sie eine Werwölfin ist, sie hat eine neue Chefin, die ihr nicht besonders wohlgesonnen scheint und ihre Cousine Sunny wohnt nicht mehr bei ihr. Zum allem Überfluss bekommt sie auch noch eine neue Partnerin: Shelby O'Halloran. Sie gehört einer der mächtigsten Hexenfamilien der Stadt an, verfügt aber selbst über keine Fähigkeiten.

Ihr neuer Fall beginnt mit einem Drogentoten. Das ganze entwickelt sich aber schnell in eine andere Richtung und ihr Leben ist mal wieder in Gefahr. Allem Anschein geht es hier um eine Fehde zwischen den Hexenfamilien O'Halloran und Blackburn und Luna gerät zwischen die Fronten.

Auch dieser Teil ist sehr aktionreich und spannend. Es geht zurzeit sehr deprimierend bei Luna zu. Sie vermisst Dimitri, den Rudelführer der Redbacks mehr als sie sich eingestehen will. Als er dann plötzlich wieder da ist, sieht es zuerst gar nicht gut für die Beziehung der beiden aus.

Außerdem vermisst sie die Wohngemeinschaft mit ihrer Cousine, die jetzt ihrer Großmutter Rhonda lebt, die ebenfalls eine Hexe ist, im Gegensatz zu Luna.

Zwischendurch dachte ich, schwerer kann es Luna gar nicht mehr treffen. Manchmal war mir das Privatleben etwas zu deprimierend. Ich hätte nicht gedacht, dass die Autorin das Ruder hier noch einmal rumreißen kann und wenigstens etwas Licht in Lunas Leben bringt. Deshalb gibt es von mir dieses Mal nur 8 von 10 Punkten.

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