24. Oktober 2010

Mitten in sein Herz / So weit der Wind uns trägt von Linda Howard




Inhalt:
1. Liebe auf den ersten Blick: Früher hätte Madelyn darüber gelacht. Aber dann antwortet sie auf Reese Duncans Kontaktanzeige, und plötzlich steht sie dem Mann ihres Lebens gegenüber. Oder ihrem schlimmsten Feind? Denn Reese ist nicht nur faszinierend, sondern auch undurchschaubar. Madelyn muss herausfinden, warum seine erste Frau damals floh. Dann erst darf sie ihn lieben.
2. Er ist skrupellos und kalt, behaupten Roberts Feinde. Nein, wiedersprechen die Frauen, er ist verführerisch und charmant! Die Wahrheit über Robert Cannon? In einer heißen Sommernacht erfährt Evie mehr über ihn, als sie sich hat träumen lassen. Doch ein gefährliches Rätsel verbirgt er selbst dann noch, als sie längst seiner Leidenschaft erlegen ist.

Meine Meinung:
Mitten in sein Herz:
Madelyn Cannon antwortet spontan auf die Heiratsanzeige des Ranchers Ray Duncan und fliegt zu einem Date nach Montana. Ray entscheidet sofort, dass sie nicht geeignet wäre als seine Frau, obwohl er sich magisch von ihr angezogen fühlt. Er hat in seiner ersten Ehe sehr schlechte Erfahrungen gemacht und Madelyn scheint der gleich Frauentyp zu sein. Er heiratet sie später dann doch, weil keine der andere Interessentinnen in Frage kommt und er unbedingt Kinder will. Die Ehe gestaltet sich für beide anders als erwartet:

Soweit der Wind uns trägt:
In dieser Geschichte ist die Hauptfigur Robert Cannon, der Stiefbruder von Madelyn. Er ist erfolgreicher Geschäftsmann und leitet mehrere Firmen. In einer dieser Firmen wird entwickelt er für die NASA geheime technische Geräte, aber anscheinend gibt es einen Spion in seiner Firma. Und irgendwie scheint Evie Shaw darin verwickelt zu sein. Robert ermittelt selbst und kommt Evie sehr nahe.

Bei diesem Buch handelt es sich wieder mal um zwei ältere Geschichten von Linda Howard, was man auch an der Darstellung der Charaktere merkt. Die Männer sind sehr dominant und herrisch, was manchmal wirklich zuviel war. Die weiblichen Figuren versuchen natürlich Parolie zu geben, was nicht immer glaubwürdig war.

Die zweite Geschichte hat mir persönlich etwas besser gefallen durch den Krimianteil der doch recht spannend war.

Von mir gibt es dieses Mal nur 6 von 10 Punkten. 

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