17. Juli 2017

Das Heulen der Wölfe von Sara Hill



Klappentext:
In einer nicht allzu fernen Zukunft existieren zwei dominante Spezies: Menschen und durch Tiergene veränderte Wandler. Caleb Johnson, der Anführer des Wolfsrudels, ist auf der Flucht und die Menschenfrau Loan Green ihm dicht auf den Fersen. Doch als die beiden in der Wildnis Nordamerikas stranden, sind sie zur Zusammenarbeit gezwungen. Je näher ihr Caleb kommt, desto mehr zweifelt Loan an seiner Schuld. Hat er wirklich Frauen grausam ermordet? Und warum zieht dieser Mann sie fast magisch an? Kann sie ihren Instinkten überhaupt noch vertrauen?
Quelle: Bookshouse Verlag

Meine Meinung:
Caleb Johnson ist ein einflussreicher Wolfswandler, was einigen Menschen missfällt. Er steht unter Mordverdacht und die Jäger sind ihm auf den Fersen. Als die Jägerin Loan Green ihn stellt und mit ihrem nach New City reisen will, stürzt ihr Flugzeug mitten in der Wildnis Nordamerikas ab. Die beiden müssen zusammen arbeiten, um hier zu entkommen, was Loan sehr schwer fällt. Aber je näher sie um kommt, um so mehr Zweifel kommen ihr an Calebs Schuld. Zurück in New City stellt sie selbst Ermittlungen an, denn irgend etwas scheint an den Beweisen nicht zu stimmen. Ihre Gefühle für Caleb haben sich in der Zwischenzeit grundlegend verändert und die beiden müssen um ihre Liebe kämpfen.

Sowohl Cover als auch Klappentext haben mich wirklich sehr angesprochen. Romane mit Gestaltenwandlern interessieren mich immer sehr. Und da ich bereits einige Romane der Autorin gelesen habe und diese mir alle gefallen haben, musste ich dieses hier unbedingt lesen.
Die Geschichte fängt wie der typische Liebesroman aus diesem Bereich an. Die Anziehung zwischen Caleb und Loan ist von Anfang an sehr groß, obwohl die beiden eigentlich Gegner sind. Loahn wehrt sich sehr gegen ihre Gefühle, ganz im Gegenteil zu Caleb, dem scheint es nichts auszumachen, dass Loan eine Jägerin ist und ihn eigentlich festnehmen muss. Beide Charaktere sind sehr stark und selbstgewusst und geben ein interessantes Paar ab. Es knistert sehr zwischen ihnen und es geht auch ziemlich heiß her.
 Die zweite Hälfte Geschichte beschäftigt sich dann ausschließlich um Ermittlungen von Loan und das ganze wirkt gar nicht mehr wie ein Liebesroman sondern eher wie ein Krimi. Genau diese Mischung fand ich unheimlich interessant und hat mir sehr gut gefallen.
Die Geschichte ist in sich abgeschlossen, hat aber Potential für eine Reihe. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung mit voller Punktzahl.

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