14. Juni 2017

Zum Beißen verführt von Kerrelyn Sparks



Klappentext:
Seit Jahrhunderten ist Vampir Zoltan auf der Jagd nach den Mördern seines Vaters. Die Spur führt ihn in den verschneiten Himalaya. Dort trifft der muskelbepackte Vampir auf die betörende Schönheit Neona. Zoltan wird von der jungen Kriegerin auf der Stelle umgehauen – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn in Neonas Dorf sind Männer strengstens verboten. Das heißt: Für eine gewisse Sache sind sie ganz gut zu gebrauchen. Zwischen dem Vampir und der Amazone entsteht eine heiße Leidenschaft, die gegen alle Regeln verstößt …
Quelle: Harper Collins

Meine Meinung:
Der Vampir Zoltan hat sich in Transilvanien sein eigenes kleines Reich aufgebaut. Sein Burg hat er für Touristen als Vampirburg freigegeben und auch die Bewohner der Stadt wissen, dass er ein Vampir ist. Sein Leben verläuft eigentlich in ruhigen Bahnen, wäre da nicht die Ermordung seines Vaters im 12. Jahrhundert, die bis heute nicht aufgeklärt wurde.
Auf der Suche nach Hinweisen zu Master Han entdeck er durch Zufalle ein kleines Dorf in einem Tal im Tibet, in dem nur Frauen leben. Es handelt sich hier doch tatsächlich um Amazonen und irgendwie scheinen sie etwas mit dem Tod seines Vaters  zutun zu haben. Zoltan versucht herauszufinden, was das ist, was gar nicht so einfach ist, weil die Frauen keine Männer bei sich dulden. Dann begegnet er der Kriegerin Neona und fühlt sich sehr zu ihr hingezogen. Neona scheint es ähnlich zu gehen, aber hat sie keine Ahnung was er ist und was er in ihrem Dorf will.

Ich glaube, das ist mittlerweile der 15. Teil und immer noch mag ich diese Reihe total gerne. Die Autorin schafft es auch dieses Mal wieder mich mit einer humorvollen und wirklich romantischen Geschichte zu überraschen. Als Handlungsort hat sie sich dieses Mal Transsilvanien und ein kleines Tal in Tibet ausgesucht, was ich schon einmal sehr ungewöhnlich fand.
Ich muss auch gestehen, dass ich mich an den Vampir Zoltan aus den anderen Teilen gar nicht so erinnern kann. Das ist aber kein Problem, denn die Autorin stellt ihn zur Genüge vor und wir lernen ihn sehr gut kennen. Im zur Seite stellt die Autorin doch tatsächlich eine echte Amazone, was eine sehr spannende und lustige Mischung ergeben hat. Neoma ist ein starker Charakter, aber viele Dinge weiß sie einfach nicht, weil sie nie aus dem Tal herauskommt. So kommt es sehr oft zu witzigen Szenen und ich musste oft schmunzeln. Aber auch Neoma hat so ihre Geheimnisse und so kommt es, dass ich am Ende völlig überrascht werde.
Natürlich ist auch dieses Mal die Liebesgeschichte wieder der zentrale Kern der Handlung und die beiden geben ein wirklich tolles Paar ab. Für mich eine wirklich tolle Geschichte, die von mir 5 von 5 Punkte bekommt.

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