24. Mai 2017

Die Savanten: Heimkehr von Uwe Eckardt



Klappentext:
Als Finn nach einer schweren Kopfverletzung die Augen aufschlägt, ist nichts mehr, wie es war. Wohin er den Blick auch richtet, überall sieht er Zahlen und Mengen und er rechnet schneller als jeder Taschenrechner. Doch gerade als er sich mit den außergewöhnlichen Fähigkeiten arrangiert hat und sein Leben wieder in geordneten Bahnen verläuft, gerät alles vollends aus dem Ruder. Noch bevor Finn weiß wie ihm geschieht, landet er mit seinen neuen Freunden in einer magischen Welt und er muss sich mit Mantikoren, Trollen und Drachen herumschlagen. Da trifft es sich gut, dass sich auch bei Finn und den anderen Savanten die Magie zu regen beginnt. Doch so unglaublich diese neue Welt auch ist, eine Heimkehr bleibt ihr größter Wunsch.
Quelle: Autor

Meine Meinung:
Nach einer schweren Kopfverletzung verändert sich Finns Leben schlagartig, denn auf einmal verfügt über eine besondere Gabe. Er kann unglaublich gut mit Zahlen umgehen und rechnet auf einmal schneller als ein Taschenrechner. Gerade als er sich mit dieser Fähigkeit einigermaßen abgefunden hat, wird er entführt. Man will seine Fähigkeit und die anderer Leute, die wie er sind mit anderen Gaben, nutzen, um ein Tor in eine andere Dimension zu öffnen. Ehe sich Finn versieht, befindet er sich in dem größten Abenteuer seines Lebens.

Das Buch wird aus der Sicht des 18-jährigen Finns erzählt. Finn ist ein eher schüchterner und sensibler Typ, fast schon ein wenig wie ein Anti-Held. Im Laufe der Handlung macht er dann aber eine erstaunliche Wandlung durch. Die Geschichte fängt in unserer Welt an und am Anfang geht alles ziemlich hoppla hopp. Finn wird nach dem Besuch auf dem Friedhof von Jugendlichen attackiert und am Kopf verletzt. Die Verletzung ist so stark, dass er 2 Monate im Koma liegt. Danach entwickelt er plötzlich unglaubliche mathematische Fähigkeiten. Dann wird er auch noch entführt. Gemeinsam mit den anderen Jugendlichen, die sich dort in Gefangenschaft befindet, gelingt ihm die Flucht in eine Parallelwelt. Hier fängt das eigentliche Abenteuer erst richtig an.
Diese Parallelwelt ist wirklich unglaublich und Finn und seine neuen Freunde erleben hier unglaubliche Abenteuer. Das hat der Autor sehr spannend und fantastisch beschrieben und ich wurde sehr gut unterhalten. Es gibt sogar etwas Romantik, denn Finn verliebt sich in der Parallelwelt. An sich ist die Geschichte in sich abgeschlossen. Aber nicht alle Fragen werden beantwortet, so dass man davon ausgehen kann, dass es hier eine Forstsetzung geben wird. Von mir bekommt das Buch 4 von 5 Punkte.

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