29. April 2017

Kampf um Kenlyn (Die Kenlyn-Chroniken, Band 3) von Dane Rahlmeyer



Klappentext:
Während die Agenten des Schattenkults immer näher rücken, kämpfen Endriel und die Mannschaft der Korona darum, von der toten Welt Te’Ra zu entkommen. Sie ahnen nicht, welchen Preis dieser Kampf fordern wird. Zur selben Zeit wird Kenlyn vom Krieg erschüttert: Der Schattenkult ist auf dem Vormarsch und der Orden der Friedenswächter zerrissen. Andar Telios – immer noch von beiden Seiten gejagt – versucht alles, um die Schatten aufzuhalten und den Frieden wiederherzustellen. Doch die Zeit läuft ihm davon, denn der Kult gelangt in den Besitz einer Waffe, die nicht nur seine Feinde vernichten könnte, sondern auch ganz Kenlyn. Nach "Drachenschiffe über Kenlyn" und "Rückkehr nach Kenlyn" ist dies der spannende Abschluss der Kenlyn-Chroniken.

Meine Meinung:
Die Crew der Korona ist wieder vereint und muss jetzt einen Weg von der Welt Te'Ra finden, sie suchen ein Raumschiff, dass sie von hier weg bringt. In Kenlyn hat sich die Situation derweil zugespitzt und ein Kriege steht kurz bevor. Der Schattenkult ist im Vormarsch und durch die widersprüchlichen Handlungen von Syl Ra Van sind die Friedenswächter zerrissen. Und mitten in diesen Konflikt geraden Endriel und ihre Crew. Der letzte Kampf steht bevor, in dem es um die Zukunft von Kenlyn geht.

Diese Reihe muss man auf jeden Fall in der richtigen Reihenfolge lesen, denn die Handlung baut aufeinander auf. Dieser Teil hier ist der 3. und letzte Teil der Reihe und alle roten Fäden laufen zusammen, alle Geheimnisse sind gelüftet  und der finale Kampf um Kenlyn steht kurz bevor.
Wieder steht Endriel und ihre Crew im Mittelpunkt der Handlung, wobei auch Andar Telios eine sehr große Rolle beim finalen Kampf spielt War er in den ersten beiden Teilen noch eher eine Nebenfigur, hat er sich im 3. Teil zu einem der Hauptcharaktere entwickelt. Die Handlung ist sehr spannend und am Ende gibt es natürlich jede Menge Kämpfe. Die Crew der Korona ist mir richtig ans Herz gewachsen mittlerweile, um so geschockter war ich darüber, dass der Autor auch nicht davor zurück schreckt, Hauptfiguren sterben zu lassen.
Insgesamt kann ich wieder eine klare Leseempfehlung aussprechen und vergebe die volle Punktzahl.

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