27. Dezember 2016

Göttliche Mädchen von Lexy v. Golden



Klappentext:
Alles scheint sich mit der Zeration zu verändern … Während Dare im Sterben liegt, verschwindet Lazares, und keiner weiß, wohin. Nicht einmal Milan, der sich mit seinem Bruder nach dem Lord auf die Suche begibt, kann seinen Meister finden, der wie vom Erdboden verschluckt ist. Doch die Zeration geht weiter, und der letzte Gedanke, den Dare verspürt, ist der, Lazares nur noch ein Mal wiederzusehen. Wer wird die Zeration gewinnen? Und wird Dares Wunsch erfüllt werden? Denn es scheint so, als würde ein Schatten übers Land ziehen und eine uralte Legende zum Leben erwachen. Eine Legende, von der selbst im Vampirreich erzählt wird, sie sei ein Märchen.
Quelle: Autorin

Meine Meinung:
Dare hat die Zeration nicht überlebt, zumindest denkt das Lazares. Aber Dare bekommt unerwartet Hilfe von einer der anderen Teilnehmerinnen. Nur verliert Lazares völlig die Kontrolle über Dares angeblichen Verlust und Dare muss notgedrungen, weil Lazares sie nicht abholt, mit dem amtierenden König Rodan mitgehen. Dare hofft inständig, dass Lazares sie abholt, bevor sie von Rodan als sein Eigentum beansprucht werden kann.

Nachdem der 2. Teil mit einen echt fiesen Cliffhanger geendet ist, wollte ich natürlich unbedingt wissen wie es weiter geht mit Dare. Dieser Teil lässt mich sehr zwiespaltig zurück. Das liegt vor allem daran, dass fast keine Szenen zwischen Dare und Lazares gibt, was ich sehr schade fand.
Die Autorin beschränkt sich dieses Mal sehr auf andere Dinge.
Am Anfang ist die Handlung sehr aktionreich und brutal, die Zeration hat es ganz schön in sich und Dare wird einiges abverlangt. Später befindet sich Dare in Rodans Gewalt und auch hier muss sie einiges durchmachen. Milan, Odine und Tjarde stehen ihr bei und es gibt ein paar schöne Momente zwischen Dare und Milan. Alles in allem hat mir dieser Teil nicht so gut gefallen wie Teil 1 und 2. Einige Dinge hätte man sich hier einfach sparen könnten, finde ich.
Von mir gibt es dieses Mal 8 von 10 Punkte.

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