9. September 2016

Verhängnisvolles Erwachen (Woodcliff 1) on Jennifer Dellerman



Klappentext:
Vor zehn Jahren verließ Tess Gentry ihre Heimat, um ein normales Leben zu führen – eines ohne Werwölfe. Als Tochter eines Werwolfs könnte sie die Blutlinie weiterführen, doch das will sie unbedingt vermeiden. Als ihre Mutter schwer erkrankt, kehrt sie nach Hause zurück – und sieht sich mit ihrem Schicksal konfrontiert. Schon bei der ersten Berührung des gutaussehenden Sheriffs Caleb Bennett schmilzt ihr Widerstand dahin, und ihr innerer Wolf heult auf. Die Leidenschaft der beiden versetzt das ganze Städtchen Woodcliff in Aufruhr, denn Tess weckt auch das Interesse der anderen Werwölfe ... Wird Tess ihre Vergangenheit überwinden und lernen, einen Wolf zu lieben? Oder wird sie einfach wieder flüchten?
Quelle: beHEARTBEAT by Bastei Entertainment

Meine Meinung:
Nach 10 Jahren kommt Tess Gentry wieder zurück in ihre Heimatstadt Woodcliff, da ihre Mutter operiert werden muss und Tess sich um sie kümmern will. Eigentlich wollte Tess nicht wieder zurück, denn sie hat keine Lust, sich von einem Werwolf dominieren zu lassen. Denn als Tochter eines Werwolfes kann man ganz schnell als Gefährtin für einen solchen endet, worauf Tess nun wirklich keine Lust hat, denn sie hat immer noch die gescheiterte Ehe ihrer Eltern vor Augen.
Als sie auf den attraktiven Sherrif Caleb Bennet trifft, geraten ihre Vorsätze ins Schwanken, denn Caleb übt eine sehr starke Anziehungskraft aus sie aus. Wirft sie ihre Vorsätze über Board oder flieht sie wieder aus Woodcliff.

Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer mehrteiligen Reihe. Jeder Teil handelt von einem anderen Paar, aber der Handlungsort ist immer die Stadt Woodcliff. Das ganze hat etwas von Kleinstadtfeeling, weil hier jeder jeden kennt, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Der Erotikanteil ist recht hoch und die Charaktere denken auch oft. Die Liebesgeschichte nimmt die zentrale Rolle in der Handlung ein.
 Die Charaktere sind relativ typisch und auch ein wenig klischeehaft. So ist Caleb als Werwolf natürlich sehr dominant und will Tess beschützen. Tess betont zwar immer, dass sie nichts von Caleb will, wird dann aber doch immer wieder schwach, wenn sie ihn sieht. Dieses Hin und Her zwischen den beiden fand ich persönlich etwas nervig, ich mag so etwas grundsätzlich nicht. Für Spannung sorgt ein Mord in Woodcliff, wobei man eigentlich von Anfang an weiß wer hier die Bösen sind.
Auch wenn die Autorin auf bewährte Klischees zurück greift und nicht wirklich neue Ideen hat, konnte ich insgesamt durchaus unterhalten werden. Von mir gibt es 8 von 10 Punkte.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen