26. September 2016

Die Kinder der Kirschblüte: Teil 2: Bahlheim von Cardo Polar



Klappentext:
Die Villa, mitten im Nirgendwo der mecklenburgischen Seenplatte, ist ein sicheres Versteck – vorerst. Hanna und Nicole lernen viel über Hannas Kräfte und lang verborgene Geheimnisse. Jetzt haben sie die Chance, ihren Traum der Kinder der Kirschblüte zu verwirklichen. Allerdings setzen sie dabei Dinge in Gang, deren Wirkung sie bei weitem unterschätzen. Und dann sind da noch die Polizei und der mysteriöse Kreis, die sie jagen. Als alles eskaliert, wagen sich die Kinder der Kirschblüte aus ihrem Versteck – und machen Fehler. Tödliche Fehler. Denn Bahlheim wartet auf sie …
Quelle: Autor

Meine Meinung:
Endlich erfährt Hanna mehr über ihre Kräfte. Sie und Sven finden neue Verbündete gegen den Kreis, denn dieser ist immer noch hinter ihnen her.

Ich muss gestehen das ich anfangs ein paar Probleme hatte, mich in der Handlung zurecht zu finden. Den ersten Teil hatte ich im Januar gelesen und die Handlung war mir nicht mehr so präsent. Ich würde jedem empfehlen , der jetzt erst mit dieser Reihe anfängt, auf den Sammelband mit Teil 1 und 2 zurückzugreifen. Der 1. Teil war doch arg kurz und endete auch mit einem fiesen Cliffhanger.
Wie schon beim ersten Teil, sticht die Handlung vor allem mit seinen ungewöhnlichen Charakteren heraus, die nicht unbedingt alle als sympathisch zu bezeichnen sind. Jeder von ihnen ist auf seine besondere Art einzigartig, auf eine ganz spezielle Art.
Der Autor führt in diesem Teil neue Charaktere ein, die Hanna und Sven unterstützen. Schade finde ich, dass es dieses Mal gar keine Romantik gibt. Ich hätte eigentlich gedacht, dass die Beziehung zwischen Hanna und Sven weiter voran getrieben wird, was gar nicht der Fall war.
Zwar erfahren wir mehr über die Fähigkeiten, aber am Ende bleiben wieder sehr viele Fragen offen. Wer den 1. Teil mochte, wird auch diesen Teil wieder mögen. Von mir gibt es 8 von 10 Punkte.

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