17. August 2016

Küsse keine Capulet Luca & Allegra, Band 2 von Stefanie Hasse



Klappentext:
Heimliche Küsse, hastig geschriebene Liebesbriefchen und herzerweichende Balkonserenaden kennt Allegra höchstens aus Shakespeares Dramen, aber in der Realität ist ihr so etwas noch nie passiert. Schon merkwürdig, wenn man tagein tagaus in einem italienischen Restaurant bedient, von unzähligen Männern angesprochen wird und sich trotzdem niemals verliebt hat. Erst als ein attraktiver Neuer den Aushilfsjob im Restaurant annimmt und auch noch ihre Liebe zu »Romeo und Julia« teilt, beginnt sich eine Erinnerung in ihr zu regen, an Gefühle, die sie doch niemals hatte, und an einen Mann, den sie doch niemals kannte. Einen Mann mit eisblauen Augen, mit dem sie einst ein magisches Schicksal verband …
Quelle: Impress Verlag

Meine Meinung:
Allegra und Luca haben den Fluch gebrochen, nur sind die beiden bei diesem Versuch gestorben. Jetzt bekommen sei eine 2. Chance bekommen und dürfen zurück. Nur hat Allegra alles vergessen und Luca muss sie wieder dazu bringen, dass sie sich in ihn verliebt. Keine so einfache Angelegenheit, denn es gibt bereits starke Konkurrenz.

Obwohl ich schon den 1. Teil nicht ganz stimmig fand, wollte ich trotzdem den 2. Teil dieser Reihe lesen, denn ich musste doch erfahren wie es mit Allegra und Luca weiter geht. Leider konnte mich die Autorin auch mit dem 2. Teil nicht richtig überzeugen, trotz der sehr interessanten Grundidee, die meiner Meinung nach nur mäßig ausgeschöpft wurde.
Obwohl es gerade mal 1 Monat her ist, dass ich den 1. Teil gelesen habe, fand ich den 2. Teil am Anfang etwas verwirrend. Anscheinend hat Allegra all ihre Erinnerungen an Luca und Italien verloren. Stattdessen war ihre Freundin Jen allein in Italien und hat sich dort verliebt. Das fand ich irgendwie sehr komisch. Wie schon beim 1. Teil fand kommt Luca einfach zu kurz, die ganze Handlung dreht sich fast ausschließlich um Allegra, was mir bereits beim 1. Teil nicht so gut gefallen hat. Dafür, dass es sich hier um einen Liebesroman handelt, fehlen mir einfach die romantischen Momente zwischen den beiden. So wirkt der Charakter Luca als schönes Beiwerk und hat wenig Substanz. Außerdem findet sich Allegra wieder total schnell damit ab, dass sie eine Nachkomme griechischer Götter ist. Das hat mir bereits im ersten Teil nicht so gut gefallen und auch im 2. Teil ging mir das einfach zu schnell.

Alles im Allem kann ich leider nur 3 von 5 Punkten vergeben.

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