7. Juli 2016

Wie angelt man sich einen Piraten?: Magisches Geflüster



Klappentext:
Neele Petersen hat einige schwere Schicksalsschläge hinter sich. Nachdem ihre jahrelang bettlägerige Mutter verstirbt, entscheidet sich Neele dafür, ein neues Leben zu beginnen. Um den nötigen Abstand zu gewinnen, fliegt sie erst einmal in den Urlaub – vier Wochen Schottland! Doch gleich am ersten Tag wird sie in einen schweren Unfall verwickelt, der einen gewissen Laird Jack McLean lebensgefährlich verletzt. Seitdem verfolgen die kalten Augen des allseits verhassten Lairds Neele Nacht für Nacht in grausamen Albträumen. Doch damit nicht genug. Das idyllische Cottage, das Neele gemietet hat, gehört zu McLean Castle, und dort spukt niemand anderes als Kapitän Jack McLean – seit über 270 Jahren tot und ein früher Verwandter sowie Namensvetter des nun im Koma liegenden Laird
Quelle: Autorin

Meine Meinung:

Eigentlich wollte Neele ihren 4-wöchigen Urlaub in Schottland einfach nur genießen, leider hat sie direkt am ersten Tag einen schweren Unfall bei dem ein gewisser Jack McLean lebensgefährlich verletzt wird. Neele gibt sich die Schuld an dem Unfall, dabei ist Jack MacLean viel zu schnell gefahren und es wäre auf jeden Fall zu einem Unglück gekommen. Als es dann auch noch in ihrem Cottage anfängt zu spuken, hält Neele das Ganze für Halluzinationen, denn ihr nächtlicher Besucher ist kein geringerer als Kapitän Jack MacLean, der seinem Namensvetter zum Verwechseln ähnlich sieht. Der Geist will sie aus dem Haus verjagen, aber Neele denkt gar nicht daran und so entsteht ein spaßiger Kampf zwischen den beiden.

Dies ist mittlerweile er 4. Teil aus dieser Reihe, den ich lese und die Reihe gefällt mir immer besser. Wieder präsentiert uns die Autorin einer sehr magischen Liebesgeschichte mit zwei sehr interessanten Charakteren. Da wäre einmal Neele Petersen, eine selbstbewusste junge Frau, die in Schottland Urlaub macht und ein 270 Jahre alter Geist, der einfach nur seine Ruhe haben will. Das Aufeinandertreffen der beiden ist sehr humorvoll, was mir sehr gut gefallen hat. Die Liebesgeschichte nimmt die zentrale Rolle in der Handlung ein, ist aber eher keusch, denn die beiden können sich ja nicht berühren. Neben den beiden Hauptfiguren Neele und Jack gibt es einige interessante Nebencharaktere und insgesamt ist die Geschichte mit dem typischen Kleinstadtfeeling durchzogen. Obwohl das Ende eigentlich sehr vorhersehbar, konnte mich die Geschichte in den Bann ziehen und überzeugen. Ich vergebe die volle Punktzahl.

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