3. Juni 2016

Der Dämon von Naruel Teil 1: Der Berg der Elemente von Janine Prediger



Klappentext:
Verzweiflung treibt Pan dazu, ihre Seele an einen Dämon zu verkaufen. Doch das Ausmaß dieser Entscheidung übersteigt die Vorstellungskraft der jungen Kriegerin. Ihr silberner Hoffnungsschimmer in der Nacht wandelt sich plötzlich in einen blutroten Albtraum. Die nächste Mondfinsternis droht ein uraltes Übel aus einem tausendjährigen Schlaf zu wecken. Pan wird es zur Bestimmung gemacht, dies unter Einsatz ihres Lebens zu verhindern. Sie muss die wiedergeborenen Götterseelen der Vergangenheit finden und zusammenführen, um die Länder Naruels vor der ewigen Finsternis retten zu können. Aber kann diese heilige Aufgabe gelingen, wo doch ihre eigene Seele mehr und mehr von einem Dämon vergiftet wird?
Quelle: Autorin

Meine Meinung:
Als die Amphim in das das Dorf von Pan kommen, versucht Pan diese von ihrem kleinen Bruder abzulenken. Das hat zur Folge, dass man sie anstelle von ihm mitnimmt. Bei den Amphim wird Pan zu einer Kriegerin ausgebildet, um für die Amphim in den Kamp zu ziehen. Die Ausbildung ist hart und brutal. Nach vielen Jahren gelingt ihr dann endlich die Flucht. Aber ihr steht noch eine viel größere Aufgabe bevor, denn sie ist die wiedergeborene Seele einer sehr mächtigen Halbgöttin, deren Bestimmung es ist, großes Unheil abzuwenden. Keine leichte Aufgabe und Pan steht ein langer beschwerlicher Weg bevor.

Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer 4-teiligen Reihe aus dem Bereich High-Fantasy. Die Handlung spielt in der fiktiven Welt Naruel, von der es vorne im Buch eine Karte gibt. Hauptfigur ist Pan, eine junge Frau, die der Leser eine Zeit lang begleitet. Pan widerfahren schlimme Dinge, sie muss einiges durchmachen. Das ganze wird sehr spannend und aktionreich erzählt und es ist auch recht brutal. Pan ist ein starker Charakter, die ihren Weg meistern muss. Ihr steht eine große Aufgabe bevor, die hier im ersten Teil ihren Anfang nimmt.
Was mir persönlich etwas gefehlt hat, waren Weggefährten für Pan. Zwar trifft sie immer wieder auf andere Charaktere, aber die verlassen sie auf die ein- oder andere Weise wieder. So beschreitet sie ihren Weg hauptsächlich alleine, was mir nicht so gut gefallen hat. Ich bin bei High Fantasy Büchern einfach von zu sehr von Tolkien geprägt worden.

Insgesamt wurde ich gut unterhalten und vergebe 8 von 10 Punkte.

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