22. Juni 2016

Das magische Erbe der Ryujin (Ryujin Saga) von Stephan Lethaus



Klappentext:
Haben Sie schon einmal versucht mit einem Drachen ernsthaft über den Sinn des Tötens zu diskutieren? Nein? In dem ersten Band der Fantasy Bücher Reihe „Das magische Erbe der Ryūjin“ bleibt unseren bedauernswerten Helden auch das nicht erspart. In der mittelalterlichen Grafschaft Druidsham prallen Charaktere aufeinander, die unterschiedlicher kaum sein können: Rob, der liebenswerte Stalljunge aus der Burg Skargness, Mi Lou, die zauberhafte Systemanalytikerin aus dem Vancouver des Jahres 2055 und Fuku Riu, ein junger ungestümer Walddrache aus einem uraltem und edlem Drachengeschlecht. Die tragischen Ereignisse während des phantastischen Drachenturniers zwingen unsere Helden, zusammen nach Norden zu fliehen. Auf der Flucht vor den grausamen Schergen der reinen Magie müssen sie sich immer wieder den perfiden magischen Angriffen ihrer Feinde stellen. Während der Kämpfe weicht ihr gegenseitiger Argwohn einer tiefen Vertrautheit. Auf teilweise recht unkonventionelle Art, meistern sie ihre Probleme und werden zu einem wichtigen Part des Widerstandes der Drachenmagier. Im Verlauf ihrer Flucht treffen die drei Gefährten auf böse Magier, Wolfsblutkrieger mit ihrem Wolfspack, unmenschliche Jäger aus Mi Lous Welt, einen eiskalten Drachen mit seinem verschrobenen Zauberer und abgrundtief böse magische Wesen. Immer wieder wird ihr Zusammenhalt auf die Probe gestellt und die Frage bleibt: „Wem können sie wirklich vertrauen?“
Quelle: Autor

Meine Meinung:
Der Klappentext ist sehr ausführlich und gibt wirklich sehr gut die Handlung wieder. Also brauche ich ja nicht weiter auf den Inhalt eingehen. Der Autor entführt uns in nach Skaiyles, einer Welt in der es noch Magie und Drachen gibt. Erzählt wird hier die Geschichte von Rob, Mi Lou und dem Drachen Fuku, die sich gemeinsam auf eine abenteuerliche und gefährliche Reise begeben müssen, um ihr Land zu retten.
Aber erst einmal wirf uns der Autorin mitten in die Handlung und wir lernen die unterschiedlichen Charaktere kennen. Da wäre Stallbursche Rob, der von dem Drachen Fuku Riu zu seinem Drachenmagier auserwählt wird. Oder Mi Lou, die aus unserer Welt aus dem Jahre 2055 kommt. Das Schicksal der drei ist miteinander verbunden und gemeinsam müssen sie sich ihrer Bestimmung stellen. Alle drei sich sehr unterschiedlich in ihren Wesenszügen. Fuku ist ziemlich frech und immer zu Streichen ausgelegt. Rob ist ein sehr netter Kerl, recht schaffend und ehrlich und auch ein kleines bisschen naiv und unsicher. Da er ein Findelkind ist, bleibt seine wahre Identität ein Geheimnis, wobei der Leser selbst schon direkt am Anfang einige Hinweise auf seine wahre Identität erhält. Und dann ist da natürlich Mi Lou eine selbstbewusste junge Frau, die bisher keine Ahnung davon hatte, das es diese Welt überhaupt gibt. Die drei geben ein wirklich unterhaltsamen Team ab, das man gerne auf seinen Abenteuern begleitet.
Romantik gibt es leider keine, wobei ich zwischen aber das Gefühl hatte, das Rob in Mi Lou verknallt ist. Ich weiß nicht, ob sich da noch etwas entwickeln wird.
Insgesamt bekommt dieses Buch eine klare Leseempfehlung von mir mit voller Punktzahl.

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