12. Februar 2016

Gabriel (Gebundene Herzen 4) von Amelia Blackwood



Klapptext: 
Gabriel, der General der Königin der Vampire, wird von allen geschätzt und respektiert. Jedoch weiß niemand etwas über seine Vergangenheit. Er ist darum bemüht, keinen Vampir zu nah an sich heran zu lassen. Er verschließt sich vor allem, bis ihn die unterdrückten Gefühle übermannen und er sich eingestehen muss, dass er noch eine Rechnung offen hat. Nämlich mit sich selbst. Lucy, eine Vampirin, die ihm nahe steht, bringt die Mauer, die er um sich herum errichtet hat, zum Einstürzen. Doch für Gabriel kommt es nicht in Frage, etwas mit einer Vampirin anzufangen. Schon gar nicht, wenn der Herzensbund ins Spiel kommt. Lieber flieht er vor seinen Gefühlen - nicht ahnend, dass er sich damit beinahe selbst zugrunde richtet.
Quelle: Sieben Verlag

Meine Meinung:
Der Vampir Gabriel will nach dem Verlust seiner Familie niemanden mehr an sich heran lassen. Als er merkt, dass er Gefühle für die Vampirin Lucy entwickelt, will er davon gar nichts wissen. Als Blue in auf eine länger Mission ins Ausland schickt, kommt ihm das gerade recht. Nur als er dann wieder zurück kommt, ist Lucy weg und niemand weiß wo ist. Jetzt merkt Gabriel erst wie wichtig sie ihm ist und sucht sie. Als er feststellen muss, dass der Outlawas geraten ist, will er sie um jeden Preis befreien.

Im vierten  und leider auch schon letzten Teil der Reihe dreht sich alles um die Vampire Gabriel und Lucy. Beide haben einen Partner verloren und wollen sich nicht auf etwas Neues einlassen, also ignorieren sie erst einmal, dass sich ihre Herzen bereits gebunden haben. Insgesamt ist die Handlung dieses Mal sehr brutal. Lucy hat, bevor sie mit Orion zusammen war, als Prostituierte gearbeitet und auch jetzt nach ihrer Flucht hat sie wieder damit angefangen. Das ist natürlich für einen Charakter ein ziemlich heftiger Backround. Die Liebesgeschichte nimmt natürlich eine zentrale Rolle ein und die Anziehung ist sehr groß. Alle bisherigen Charaktere wieder mit dabei, was ich sehr gut fand.
Auch sonst ist die Autorin sehr drastisch. Die Qutlaws werden von Toms Bruder angeführt und dieser greift nicht nur die Vampire an sondern auch die Menschen. Er ist ziemlich größenwahnsinnig und auch sonst sehr durchgeknallt. Am Ende gibt es dann einen Blick in die Zukunft, was ich persönlich sehr mag. Von mir gibt es für diesen Teil 9 von 10 Punkte. 

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