20. Februar 2016

Die Diamantkrieger-Saga - Damirs Schwur von Bettina Belitz



Klapptext:
Die 17-jährige Sara hat ihre Seele an die Hydra verkauft – jene düstere Unterwelt, für die sie als Meisterdiebin arbeitet und wertvollen Diamantschmuck aus den Villen der Reichen stiehlt. Was mit den Diamanten geschieht, interessiert Sara nicht – bis der mysteriöse Damir in den Katakomben der Unterwelt auftaucht. Die beinah magische Anziehungskraft zwischen den beiden weckt in Sara übermenschliche Fähigkeiten, von denen sie bisher nichts ahnte. Die Fähigkeiten einer Diamantkriegerin. Ein gefährlicher Wandlungsprozess setzt ein, an dessen Ende Sara sich entscheiden muss, auf welcher Seite sie steht: auf der des Lichts oder des Schattens.
Quelle: cbt

Meine Meinung.
Um die Pflegekraft für ihre demente Großmutter zu bezahlen, verdient sich Sara als Diebin ihr Geld. Denn sie hat eine besondere Gabe, sie kann Diamanten "singen" hören. Diese Gabe nutzt sie für ihre Raubzüge und ihre Erfolge sind sehr groß. Ihr Abnehmer ist der finstere Kratos, ein wirklich üblicher Verbrecher. Dann trifft sie eines Tages in den Katakomben der Unterwelt auf den geheimnisvollen Damir, der mehr über besonderen Fähigkeiten zu wissen scheint, aber immer nur wage Andeutungen macht. Kann sie ihm vertrauen?

Ich muss gestehen, dass ich hier eigentlich etwas völlig anderes erwartet habe, denn der Klapptext klangt für mich sehr nach High-Fantasy. Um so überrascht war ich dann, als ich feststellen musste, dass die Handlung in unserer Welt spielt. Das Magische an der Handlung sind die Fähigkeiten über die Sara verfügt. Sie hat anfangs überhaupt keine Ahnung woher diese kommen. Wir verfolgen den langen und teilweise auch gefährlichen Weg von Sara, bei dem sie heraus findet was es damit auf sich hat. Insgesamt war die Handlung eher geheimnisvoll und düster. Sie trifft immer wieder auf Personen, die etwas zu wissen scheinen, aber niemand sagt Sara konkret was los ist und sie zieht erst einmal falsche Schlüssel aus allem. An manchen Stellen fand ich das ganze doch recht brutal, vor allem wenn es um diesen Kratos geht. Der ist wirklich richtig übel und schreckt vor gar nichts zurück. Romantik spielt eher eine Nebenrolle, wobei ich hier nicht so viel verraten will, den am Ende gibt es hier doch eine ziemliche Überraschung. Das Ende ist wirklich gemein und ich würde gerne sofort weiter lesen. Insgesamt ist das ganze wirklich sehr ungewöhnlich und manchmal auch etwas gewöhnungsbedürftig, trotzdem konnte mich die ganze letztendlich überzeugen und ich vergeben 9 von 10 Punkte.

1 Kommentar:

  1. Hört sich interessant an. Ich glaub das muss auf meine Wunschliste >3
    Liebe Grüße
    Nicole

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