23. Februar 2016

Arrivals: Fürchte die Unsterblichkeit von Melissa Marr



Klapptext:
Feuerspuckende Lindwürmer, von Dämonen besessene Mönche und weitaus schrecklichere Wesen lauern in der ewigen Wüste Wasteland. Hier ist Chloe gestrandet, ohne zu wissen, wie sie dorthin kam. Um zu überleben, schließt sich die junge Frau den Arrivals an, einer Gruppe kämpferischer Menschen, die unsterblich zu sein scheinen: Niemand von ihnen altert, ihre Wunden heilen in kürzester Zeit, und wenn sie sterben, wachen sie nach sechs Tagen wieder auf. Kann Chloe ihnen vertrauen? Ist sie eine von ihnen? Und warum will ihr Anführer Jack sie um jeden Preis auf seine Seite ziehen? Gefangen in einer fremden Welt, muss Chloe nicht nur um ihr Leben kämpfen, sondern auch um eine unsterbliche Liebe.
Quelle: Piper Verlag

Meine Meinung:
Die Geschwister Jack und Kitty leben in Wasteland und das schon seit einer Weile. Sie wissen leider überhaupt nicht warum sie hier sind, geschweigenden wie sie hier hingekommen sind. Eins ist aber aber sicher, sie sind nicht mehr auf der Erde, denn hier im Wasteland gibt es Lindwürmer, Dämonen und noch einiges anderes, was es auf der Erde nicht gibt. Und wie es scheint, sind sie auch noch unsterblich, zumindest fast. Sie alter nicht, werden nicht krank und wachen wieder auf, nachdem sie tot waren. Nur wer nach 6 Tagen nicht aufwacht, bleibt wirklich tot. Außer ihnen leben hier noch anderen Menschen, die alle das gleiche Schicksal teilen. Sie versuchen das beste aus der Situation zu machen, was nicht immer einfach ist.

Ich muss gestehen, dass ich anfangs überhaupt keine Ahnung hatte was mich hier erwarten wird. Zuerst habe ich auch gar nicht durchgeblickt, so ungewöhnlich ist das ganze. Die Autorin rückt erst nach und nach mit Informationen heraus, was ich sehr verwirrend fand. Ich wollte fast schon abbrechen, war aber einfach zu neugierig.
Hauptfiguren sind die beiden Geschwister Jackson (Jack) und Katherine (Kitty), die schon eine ganze Weile im Wasteland leben und sich mit dem ganzen arrangiert haben. Immer wenn jemand aus ihrer Gruppe stirbt, gibt es einen Neuzugang, der dann irgendwo im Wasteland auftaucht, wie z. B. Chloe, der letzte Neuzugang. Zwischen ihr und Jack entwickeln sich Gefühle und die Liebesgeschichte spielt eine wichtige Rolle in der Handlung. Aber auch das Liebesleben von Kitty nimmt einen gewissen Teil in der Handlung ein. In erster Linie erleben wir hier, wie sich die beiden mit ihren Freunden in Wasteland zurecht finden. Natürlich gibt es einen Gegner, dessen Ziele erst am Ende deutlich werden.
Das ganze Konzept fand ich insgesamt sehr interessant, auch wenn es anfangs sehr verwirrend war. Ganz ausgeschöpft wurde diese Idee für mich aber nicht, denn manchmal fand ich die Handlung etwas zäh.
Positiv zu erwähnen ist, dass es sich hier tatsächlich um einen Einteiler handelt, am Ende werden alle Fragen beantwortet. Von mir gibt es 8 von 10 Punkten. 

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