17. Januar 2016

Krieger des Mondes von Lucy Monroe



Klapptext:
Die schottischen Highlands im 12. Jahrhundert: Vor sechs Jahren waren Shona und der Werwolf Caelis ein Paar. Intrigen haben sie entzweit. Nun begegnen sie sich wieder, und während das Vertrauen zerbrochen ist, lodert die Leidenschaft immer noch hell. Doch es geht nicht mehr nur um sie. Verpflichtungen binden Caelis an seinen Clan, Shona ist verwitwet und hat zwei Kinder, und ein finsterer Feind sitzt ihnen im Nacken. Kann ihre Liebe die Schatten der Vergangenheit überwinden und die Gefahren der Zukunft...
Quelle: Bastei Lübbe

Meine Meinung:
Sechs Jahren sind vergangen, seit dem Shona und Caelis Wege sich getrennt haben. Caelis hat sie vor 6 Jahren verraten und sie hat den Clan verlassen. Jetzt ist sie Witwe und vor ihrem Stiefsohn auf der Flucht. Caelis will sie zurück haben, denn sie ist seine wahre Gefährtin. Shona kann ihm aber noch nicht so einfach verzeihen und Caelis muss um sie kämpfen.

Im 5. Teil kehrt die Autorin wieder zu ihren Wurzeln zurück und widmet sich wieder den Werwölfen, dieses Mal geht es um ein Mitglied aus dem Clan der MacLeods. Die Autorin strickt hier eine wirklich interessante und emotionale Geschichte rund um Shona und Caelis. Beide haben eine gemeinsame Vergangenheit, wurden aber durch eine Intrige getrennt, obwohl sie wahre Gefährten sind. Die Anziehung zwischen den beiden ist sehr hoch, aber erst einmal ist das Misstrauen sehr hoch und Caelis muss ihr Vertrauen wieder gewinnen. Shona ist eine selbstbewusste Frau und Caelis muss ordentlich um sie kämpfen. Es wird viel geredet und ich fand, manchmal wurde auch ein wenig zu viel geredet und diskutiert. In diesem Teil gibt es ein Wiedersehen mit allen anderen Paaren aus den vorangegangenen Büchern, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Außerdem gibt es sozusagen noch eine B-Story zwischen einen anderen Paar.

Ich wurde mit diesem Teil wieder sehr gut unterhalten. Leider scheint das auch der letzte Teil der Reihe zu sein (es gibt nur noch eine Kurzgeschichte), was ich sehr schade finde. Von mir gibt es 9 von 10 Punkte.

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