12. Oktober 2015

Die Wächter von Avalon: Trilogie / Die Legende von Ýr von Amanda Koch



Klapptext:
Der Weg zum Licht führt durch die Dunkelheit. Avalon wird erschüttert. Die Magie einer alten Kraftlinie scheint zu erwachen. Es ist eine Sternenkarte, die die Hohepriesterin in die irdische Welt blicken lässt. Jupiter durchwandert das goldene Tor der Sterne und schickt sein Licht nach Aran – auf die Insel mit der verschollenen Kraft des Wassers. Raven aber glaubt, darin ein ganz anderes Geheimnis zu erkennen und begibt sich mit Aylórien allein an den von Nagaina geweissagten Ort. Auf der Insel wirkt nicht nur die mystische Kraft des Meeres. Muireall gebietet dort über die Magie des Feuers und des Mondes. Und noch bevor die Wächter die Zeichen der Neuen Zeit verstehen, wirkt Muireall einen verhängnisvollen Zauber. Welche Mächte herrschen verborgen in der irdischen Welt? Und was ist die Wahrheit der Legende von Ýr aus längst vergangenen Tagen? Die Legende von Ýr vollendet die Trilogie Die Wächter von Avalon.
Quelle: familia Verlag




Meine Meinung:
Als die Magie der alten Kraftlinie wieder erwacht, müssen Raven und seine Geschwister in die irdische Welt zurück, denn hier scheint der Ursprung für dieses Phänomen zu liegen. Lange waren diese Kraftlinien erlöschen, jetzt versucht jemand sie wieder zum Leben zu erwecken. Auch Aylórien ist an dieser Aufgabe beteiligt und unterstützt die Wächter. Die Legende von Ýr scheint hier eine wichtige Rolle zu spielen und das ganze wird für die vier Geschwister eine sehr große Herausforderung.

Ich habe dieses Mal den Inhalt nur angerissen, denn die Handlung ist wie im 2. Teil wieder sehr komplex und lässt sich in ihrer Komplexität gar nicht so einfach zusammen zu fassen. Mit seinen über 500 Seiten ist der 3. Teil der seitenstärkste Teil der Reihe. Die Handlung ist trotz der vielen Seiten nie langweilig. Die Autorin lässt sich immer wieder Neues einfallen und greift viele Themen der irische Mythologie auf. Dieses Mal führt uns die Handlung wieder zurück in die irdische Welt, da wo der 1. Teil angefangen hat, nämlich nach Irland.
Neben der Suche nach den Gründen für das erneute Erwachen der Kraftlinie spielt Aylórien und Ravens Liebe wieder eine wichtige Rolle in der Handlung. Aylórien sehnt sich sehr nach ihrem menschlichen Leben zurück, was ein sehr zentrales Thema in der Geschichte ist.

Am Ende führt die Autorin alle angefangen Fäden zusammen und lässt das ganze in einem grandiosen Ende zusammen laufen. Insgesamt konnte mich auch dieser Teil wieder überzeugen und bekommt die volle Punktzahl von mir. 

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