3. August 2015

Wenn der Sommer stirbt von C. L. Wilson



Klapptext: 
Erst seit wenigen Wochen herrscht Frieden zwischen den Reichen Sommergrund und Winterfels, besiegelt durch die Ehe von Sommerprinzessin Chamsin und Wynter Atrialan, dem Winterkönig. Doch der Frieden währt nicht lange. Zu Beginn des Krieges hat Wynter das Eisherz, die Essenz eines dunklen Gottes, in sich aufgenommen. Und diese Magie droht nun, ihn zu verschlingen und in einen Todesgott zu verwandeln, eine Bedrohung, schlimmer als alles, dem sich Sommer- und Winterländer je gegenübersahen ...
Quelle: Bastei Lübbe

Meine Meinung:
Chamsin fühlt sich immer noch nicht akzeptiert am Hofe des Winterkönigs. Ihr Mann trägt nicht viel dazu bei, dass sie akzeptiert wird, denn er versucht sie zu meiden. Dann erfährt Chamsin, dass ihr Mann Wynter Eisenherz in seinem Herzen hat und die Gefahr besteht, dass sein Herz völlig einfrieren könnte. Nur wenn er wieder Liebe für jemand empfindet, kann dies verhindert werden.
In der Zwischenzeit droht ein weiterer Krieg, denn Chamsins verschollener Bruder hat einen neuen Verbündeten gefunden und ist auf dem Weg nach Gildenheim. Chamsin muss sich entscheiden zu wem sie hält, zu ihrem Mann oder zu ihrer Familie.

Im zweiten Teil dieser tollen Reihe werden viele Geheimnisse gelüftet und Chamsin ist wieder vielen Intrigen ausgesetzt. Es wird richtig gefährlich für sie. Die Autorin befasst sich sehr mit der Charakterentwicklung. Die Romanze spielt natürlich wieder eine zentrale Rolle, wobei die Autorin in diesem mehr Wert auf das Zwischenmenschliche legt und weitestgehend auf erotische Szenen verzichtet, wobei trotzdem immer eine große Anziehung zwischen den beiden herrscht. Chamsin und Wynter müssen endlich lernen, dem anderen zu vertrauen, wobei Wynter hier die meisten Probleme hat. Es ist sehr emotional und man leidet sehr mit den Charakteren.
Der nächste Teil dieser Reihe erscheint leider erst im Juli 2015 im Original und wird dann von einer der anderen Schwestern handeln.

Insgesamt wieder ein absolutes Highlight, das die volle Punktzahl erzählt.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen