23. Februar 2015

Kuss des Schattenwolfs von Janin P. Klinger



Klapptext:
Für Jason und Serena läuten die Hochzeitsglocken. Doch privates Glück und ihre Liebe füreinander verschont sie nicht vor Jokers finsteren Machenschaften. Als Jase zudem ein fataler Fehler unterläuft, der nicht nur seine Karriere als Polizist aufs Spiel setzt, sondern ihn auch psychisch unter enormen Druck setzt, beschließt er, Joker ein für allemal das Handwerk zu legen. Da Joker es auf Werwölfinnen abgesehen hat, versucht Jase, seine Frau aus der Sache herauszuhalten. Doch Serena lässt sich nicht davon abbringen, an der Seite des Mannes zu kämpfen, den sie liebt, und gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach ihrem schlimmsten Feind.
Quelle: Sieben Verlag

Meine Meinung:
Serena und Jason sind mitten im Hochzeitsfieber, der große Tag steht kurz bevor und beide sind ziemlich aufgeregt. Leider begeht Jason einen schwerwiegenden Fehler bei einem Einsatz und wird suspendiert. Trotzdem machen sich Jason, Serena und einige Freunde nach der Hochzeit auf nach Las Vegas, um Joker zu suchen und ihm das Handwerk zu legen. Jason hält eigentlich gar nichts davon, dass Serena mitkommen will, aber sie ganz sich durchsetzen und begleitet ihn auf dieser gefährlichen Mission. Schnell wird es gefährlich und Serena gerät in Gefahr.

Der 1. Teil dieser Reihe hat mir wirklich richtig gut gefallen, ich habe sogar die volle Punktzahl vergeben. Deshalb musste ich natürlich unbedingt auch den 2. Teil lesen. Leider konnte mich dieser nicht so überzeugen, es gab zu viele Dinge, mir nicht gefallen haben.
Das 1. Drittel des Buches handelt ausschließlich von der bevorstehenden Hochzeit und der Hochzeit selbst. Das fand ich zwar nett, aber ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wann endlich mal was Spannendes passiert. Spannend wird es dann, wenn Jason und Serena nach Joker suchen. Insgesamt geht es doch recht brutal zu. In den Clubs von Joker können die Besucher ihre Vorlieben ausleben, die es ganz schön in sich haben. Hier wird vergewaltigt, gefoltert und Blut gezapft, was ich teilweise schon sehr heftig fand. Vor allem wenn es um Gewalt an Kindern geht, fällt mir das Lesen nicht immer leicht und die Story hat nicht immer Spaß gemacht.

Insgesamt ganz nett, aber der Handlung fehlt dieses Mal das Besondere, was mir am 1. Teil so gefallen hat. Deshalb gibt es dieses Mal nur 7 von 10 Punkte.

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