1. Februar 2015

Drachenstern. Erleuchtet von Mary Janice Davidson



Klapptext: 
Eigentlich führt Jennifer Scales ein ganz normales Leben, bis sie plötzlich merkt, dass sie außergewöhnliche Körperkräfte besitzt und Dinge sieht, die andere nicht sehen. Und dann passiert es: In einer Halbmondnacht verwandelt sie sich in einen Werdrachen! Und sie ist nicht die Einzige in der Familie. Auch ihr Vater und Großvater können fliegen und Feuer speihen. Von nun an ändert Jennifer zweimal im Monat für einige Tage die Gestalt und lernt andere Werdrachen kennen, die unerkannt unter den Menschen leben. Und sie muss erfahren, dass Werdrachen mächtige Feinde haben, die sie vernichten wollen …
Quelle Egmont Ink

Meine Meinung:
Jennifer hat sich mittlerweile daran gewöhnt, dass sie ein Drachenwandler und eine Biestjägerin ist. Nur steht diese Mischung unter keinem guten Stern, denn die Biestjäger sind bekannterweise die Feinde der Drachenwandler. Jennifer hätte es am liebsten, wenn die beiden Seiten endlich ihre Feindschaft begraben, aber zurzeit sieht es nicht gut. Dann gibt es auch noch einen neuen Feind, der Jennifers ganze Familie bedroht. Alle müssen zusammen halten, um diesen zu bekämpfen.

Auch für den 2. Teil lässt sich die Autorin wieder einiges einfallen. Dieses Mal geht es vor allem um die Feindschaft zwischen den einzelnen Werwesen und den Biestjägern. Jennifer hängt irgendwie dazwischen, ihr bester Freund Skip ist eine Werspinne , ihre Mutter eine Biestjägerin und ihr Vater ein Werdrache. Jennifer versucht zu vermitteln, hat aber nur mäßig erfolgt. Und dann ist da noch ein weiteres Familiengeheimnis, dass ihre ganze Familie in Gefahr bringt. Das ganze ist sehr spannend umgesetzt worden.
Was mir persönlich auch in diesem Teil wieder fehlt ist die Romantik. Zwar kommt Jennifer mit Skip zusammen, aber es gibt fast gar keine romantische Momente und die Beziehung konnte mich einfach nicht wirklich berühren, dafür ist sie zu nebensächlich erzählt worden.
Obwohl ich die Reihe ganz gut finde, fehlt mir das Besondere an dem ganzen. Der Schreibstil ist doch eher als jugendlich zu bezeichnen und ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob ich die Serie weiter lesen werden.

Dieser Teil hier bekommt von mir 8 von 10 Punkte. 

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