25. Januar 2015

Ich brenne für dich von Tahereh Mafi



Klapptext: 
Nach der verlorenen Schlacht gegen das Reestablishment ist Omega Point, der Zufluchtsort der Rebellen, zerstört, Juliettes Freunde sind in alle Winde zerstreut. Auch über das Schicksal ihrer ersten großen Liebe Adam ist sie im Ungewissen – ebenso wie über ihre Gefühle für ihn. Die einzige Gewissheit, die ihr noch bleibt, ist, dass sie das grausame Regime unbedingt besiegen muss. Doch dazu wird sie sich Warner anvertrauen müssen, Kommander von Sektor 45, Sohn des feindlichen Oberbefehlshabers – und nunmehr Juliettes einziger Verbündeter. Der eine Mensch, den sie auf ewig zu hassen schwor. Und der ihr Leben rettete. Jetzt verspricht er, an ihrer Seite gegen seinen Vater zu kämpfen. Doch kann sie ihm vertrauen? Und was will er wirklich von ihr?
Quelle: Goldmann Verlag

Meine Meinung:
Juliette hat den Anfgriff des Reestablishment auf Omega Point überlegt, weil Waren sie gerettet hat. Jetzt befindet sie sich in seiner Obhut und weiß nicht, ob ihre Freunde, vor allem Adam, überlebt haben. Da Waren zurzeit ihr einzige Verbündeter ist, muss sie lernen, ihm zu vertrauen. Je näher sie ihm kommt, um so mehr merkt sie, dass er eigentlich völlig anders ist als sie angenommen hat. Als Juliette dann endlich ihre Freunde und Adam wieder trifft, planen sie einen weiteren Angriff auf Warens Vater, um das Reestablishment endlich zu stürzen.

Ich muss gestehen, dass mich dieser Teil doch recht zwiespaltig zurück lässt. Die Richtung, die die Autorin mit ihrer Geschichte einschlägt, gefiel mir nicht wirklich. Erst einmal passiert leider so gut wie gar nichts, die Handlung plätschert so vor sich hin. Es wird etwas trainiert und es werden Pläne geschmiedet. Dafür gibt es jede Menge Liebesdrama. Juliette kann sich nämlich nicht entscheiden, ob sie nun Waren liebt und sich von Adam trennen will oder ob sie Adam doch noch liebt und Waren ein Psychopat ist. Plötzlich ist Waren gar nicht mehr so ein Psychopat und Adam verhält sich unmöglich. Diese Charakterentwicklungen waren schwer nachvollziehbar. Auf den letzten 80 Seiten kommt dann endlich mal etwas Aktion auf und es kommt zum entscheidenden Schlag gegen das Reestablishment.

Insgesamt bekommt dieser Teil 7 von 10 Punkte.

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