29. Oktober 2014

Schlüssel von B. Elfgren und Mats Strandberg



Klapptext: 
Der schreckliche Abend, an dem die Auserwählten in der Schule von Engelsfors gegen die Dämonen kämpfen mussten, liegt erst einen Monat zurück. Nun ist auch Ida tot – und Minoo, Anna-Karin, Vanessa und Linnéa müssen irgendwie damit klarkommen. Die vier haben keine Zeit durchzuatmen, denn schon kündigt sich der nächste große Kampf an. Düstere Geheimnisse offenbaren sich. Die Zeit rast, und nur eines ist sicher: Alles wird sich ändern.
Quelle: Dressler Verlag

Meine Meinung:
Die Zeichen deuten darauf hin, die Apokalypse steht kurz bevor. Mino, Anna-Karin, Vanessa und Linnéa müssen sich darauf vorbereiten, dass Portal zu schließen. Nur kommt ihnen mal wieder der Rat dazwischen, der behauptet nämlich, dass ein neuer Zirkel gebildet werden muss und nicht mehr die Auserwählten das Tor schließen müssen. Nur Minoos besondere Fähigkeiten sind noch wichtig für den Zirkel. Als der größe Kampf dann beginnt, kommt alles völlig anders als erwartet und viele Geheimnisse werden gelüftet.

Ich muss gestehen, dass ich erst einmal einen Schreck bekommen habe, als ich Buch das erste Mal in der Hand hatte. Mit seinen 923 Seiten kann es einfach nur als "dicke Schwarte" bezeichnen. Obwohl es jetzt fast ein Jahr her ist, dass ich den 2. Teil gelesen habe, habe ich mich recht schnell in der Handlung zurecht gefunden. Das lag vor allem daran, dass es vorne im Buch eine kurze Beschreibung aller wichtigen Charaktere gibt, was einfach nur total hilfreich war.
Insgesamt gibt es dieses Mal sehr viel Zwischenmenschliches. Die Autoren beschäftigen sich sehr mit dem Liebesleben und den sonstigen Problemen der Hexen, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Hier werden neue Beziehungen geknüpft oder Probleme mit Familienmitgliedern bewältigt. Die Charaktere machen eine gute Charakterentwicklung durch, was die Handlung sehr lebendig macht.
An vielen Stellen wurde ich sehr überrascht und es gibt immer wieder überraschende Wendungen bevor es zum finalen Endkampf kommt. Der hat es ganz schön in sich und die Autoren schrecken auch nicht dafür zurück, Charaktere sterben zu lassen, was sie ja bereits in den anderen Teilen bewiesen haben.

Insgesamt konnte mich der letzte Teil völlig überzeugen. Ich wurde trotz der vielen Seiten zu keiner Zeit gelangweilt, ganz im Gegenteil. Von mir gibt es die volle Punktzahl. 

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